Zoo Osnabrück

Hendrike Klein am 3. Dezember 2009 - Ein Kommentar
Hendrike Klein

Der Osnabrücker Zoo lässt derzeit viel von sich hören: Deutschlands einziger unterirdischer Zoo mit seinen Nacktmullen sorgt überregional für Furore; die Afrika-Landschaft Takamanda ist schon in der Entstehung und viele weitere Projekte sind bereits geplant. Zudem ist der Osnabrücker Zoo auch noch ein wirtschaftlicher Glücksgriff für die Stadt. Meine Kollegin Hendrike Klein berichtet vom gestrigen (2.12.2009) Förderkreistreffen des Osnabrücker Zoos:

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Andreas Busemann, Geschäftsführer des Osnabrücker Zoos kann sich glücklich schätzen: 2009 war das erfolgreichste Jahr in der Osnabrücker Zoogeschichte. Die jährlichen Besucherzahlen steuern stark auf die 900.000er Marke zu, die innovativen Umgestaltungen des Zoos sorgen bei den Gästen für Begeisterung und die neuen Konzepte werden gelobt und ausgezeichnet. Jüngst hob ein Gutachten die Strahlkraft des Zoos auf die Region hervor. Die Deutsche Bank und die Standortinitiative ‚Deutschland – Land der Ideen’ ernannte den unterirdischen Zoo zum „Ausgewählten Ort 2009“. Busemann ist begeistert:

OTon-Auszeichung

Das diesjährige ift-Gutachten zeigt, dass der Zoo auch in wirtschaftlicher Hinsicht große Erfolge verzeichnen kann. Von allen Zoos in Deutschland bekommt der Osnabrücker Zoo den niedrigsten städtischen Zuschuss, ermöglich aber trotzdem eine Wertschöpfung von ca. 13 Mio Euro und generiert 270 Arbeitsplätze im Zoo und in der Region – insofern man die laufenden Investitionen, den Betrieb und auch den Tourismus in Stadt und Region mitzählt.

OTonGewinn

Mit dem neuen unterirdischen Zoo, in dem man zum Beispiel Nacktmulle in ihren Höhlen beobachten kann, bietet der Osnabrücker Zoo ein ganz besonderes Highlight:

OTonUnterirdisch

Auf dem Erfolg ruht sich die Geschäftsführung des Zoos aber keinesfalls aus – die spektakuläre Afrika-Landschaft Takamanda ist schon in der Entstehung:

OTonTakamanda

Und damit ist noch lange nicht genug: Nach Takamanda kommt die neue Bären-Welt und auch die geplante Taiga-Landschaft und ein Klima-Pfad durch Baumkronen versprechen Abenteuerliches für die Zukunft.

Im Osnabrücker Zoo läuft es also prima. Die Tiere erfreuen sich an großflächigen Gehegen, die Gäste schätzen die außergewöhnlichen Tiererlebnisse und die Zoo-Geschäftsführung kann mit den wirtschaftlichen Erträgen sehr zufrieden sein. Besser geht’s ja kaum. Das war ein Beitrag von Hendrike Klein.

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Ein Kommentar »

  • Malte sagt:

    Selbst hier ist man vor Spam nicht sicher :)

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