OSC-Panthers vs Chemcats Nachbericht 1

Am Sonntag spielten die OSC-Panthers im ersten Play-Off-Finale um den Aufstieg in die erste Damen-Basketball-Bundesliga. Gegen die Chemcats aus Chemnitz verlor man am Ende mit 60:65. Bastian Koch war beim Spiel.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein. Die Panthers fingen genauso an wie zuletzt. Dank einer starken Verteidigung, dem richtigen Einsatz und weil in den ersten Minuten Stefanie GRigoleit nicht zu stoppen war, führten die Panthers mit 7:2. Immer wieder spielten die Osnabrückerinnen sich frei und kreierten so gute Wurfmöglichkeiten. Zwischenzeitlich führten die Panthers sogar überraschend deutlich mit zwölf Punkten. Zur Halbzeit stand es 37:30 für die OSC-Damen. In der Pause fand Chemnitz-Trainer Raoul Scheidhauer dann aber die richtigen Worte.
(O-Ton1)
So kamen die Chemcats auch aus der Kabine. Aggressiver und koordinierte. Mit einem 8-0 Punktelauf übernahm Chemnitz mit 37:38 die Führung. Vor allem Laura-Marie Dinkins trumpfte jetzt richtig auf. In der zweiten Halbzeit erzielte sie 15 Punkte und brachte so ihr Team auf die Siegerstraße. Die Panthers hingegen konterten aus der Distanz. Von nun an wechselte die Führung fast schon im Sekundentakt. Im letzten Viertel sollte es hektisch bleiben. Mit 48:49 lagen die Panthers nur einen Punkt hinten und niemand wollte in der eigenen Halle verlieren. Doch durch einige strittge Schiedsrichterentscheidungen verloren die Panthers wieder die Kontrolle über das Spiel. OSC-Panthers-Trainerin Hannah Ballhaus hatte zur Schiedsrichterleistung folgende Meinung
(O-Ton2)
Es wäre allerdings vermessen die Niederlage nur an den beiden Schiedsrichtern festzumachen. Die Panthers hatten außerdem große Probleme mit Danielle Ward. Am Ende hatte sie 16 Punkte und sagenhafte 20 Rebounds zu verzeichnen. Auf Seiten der Panthers konnte Stefanie Grigoleit mit 17 Punkten überzeugen. Doch sie auch sie konnte das Spiel nicht mehr zu Gunsten der Panthers drehen. Jetzt heißt es in den kommenden Tagen das Spiel zu analysieren und aus den Fehlern zu lernen. Zwar wartet in Chemnitz auf die Panthers eine große Hürde, dennoch ist Hannah Ballhaus voller Hoffnung.
(O-Ton3)
Am kommenden Sonntag den 9. Mai beginnt die zweite Partie um 16.00 Uhr in Chemnitz. Wenn die Panthers ein Entscheidungsspiel in Osnabrück haben wollen, müssen sie gewinnen. Dazu ist aber eine Leistungssteigerung des gesamten Teams nötig.
Die OSC-Panthers verlieren in eigener Halle mit 60:65 gegen die Chemcats aus Chemnitz im ersten von maximal drei Finalspielen. Durch Unkonzentriertheiten und zweifelhaften Schiedsrichterentscheidungen verlor das Osnabrücker Team am Ende gegen stark kämpfende Chemcats.












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