Morgenlandfestival vom 15.-22. August 2010

Andreas Menke am 11. August 2010 - Keine Kommentare
Andreas Menke

Das Morgenlandfestival startet am kommenden Sonntag. Bereits zum sechsten Mal gibt es das Festival, das Musik aus dem vorderen Orient präsentiert. Osradio hat einen kleinen Wegweiser und Andreas Menke hat ih aufgestellt.

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Musik

Das ist Alim Quasimov aus Aserbaidschan. Der begnadete Sänger wird von der Fachpresse bejubelt und als eine der größten Stimmen des Jahrhunderts gehandelt. In Osnabrück ist er auf dem  Morgenland-Festival zu hören.

Dreyer 1

Sagt Michael Dreyer, er organisiert das Festival. Für die meisten sind orientalische Klänge ungewohnt und fremd, doch hat das Morgenland-Festival auch Konzerte zu bieten, in denen eine Brücke gebaut wird zwischen Orient und Okzident.

Dreyer 2

Flamenco Musiker aus Spanien arbeiten mit iranischen Musikern zusammen, zur Blues Session in der Lagerhalle gesellen sich Musiker aus Kasachstan oder Syrien. Auch die Osnabrücker Musikszene ist beteiligt: das Symphonieorchester, der Jugendchor und die Musik- und Kunstschule.

Ein Schwerpunkt ist in diesem Jahr die uigurische Musik, sie kommt aus dem Nordwesten von China, also einem Teil der Welt, der eigentlich gar nicht im Morgenland liegt. Die Musik der muslimischen Minderheit beruht allerdings auf musikalische Modi, die man dem vorderen Orient und damit dem Morgenland zuordnen kann. Grund genug das kulturelle Spektrum der Uiguren in Osnabrück zu präsentieren.

Musik

Andreas Menke war das und der wollte ihr Interesse auf orientalische Musik lenken…. Das Morgenlandfestival beginnt am Sonntag, den 15. 8. und geht bis zum 22.8. Genauere Informationen gibt es unter osnabrück.de.

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