Umfrage: Wie finden Sie das, wenn die Stadt OS mit Adressdaten handelt?

Redaktion am 6. Juli 2012 - Keine Kommentare

(Anmoderation:)

Die Piratenpartei hat jüngst darauf aufmerksam gemacht, dass die Stadt Osnabrück Adressdaten verkauft, um damit Geld einzunehmen. 2011 – also im letzten Jahr – waren es knapp 88.000 Euro. Gegen eine Pauschal-Gebühr von rund 5 Euro bekommt jeder eine einfache Adressauskunft über andere Bürgerinnen und Bürger beim Einwohnermeldeamt im Stadthaus. Unsere jungen Praktikantinnen Anna-Maria, Sarah und Viviane haben sich in der OS-Innenstadt umgehört, wie die befragten Menschen das Thema bewerten:

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(Abmoderation:)

Um die Frage der Osnabrückerin zu beantworten: Es genügt ein formloser Antrag im Einwohnermeldeamt, um die eigenen Daten vor dem Verkauf zu schützen. Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es auch direkt bei der Stadt Osnabrück!

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