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Bis zu 13 Jahre geht man zur Schule, macht seinen Abschluss, – aber was kommt danach? Über 16.000 registrierte Studiengänge gibt es mittlerweile in Deutschland, außerdem fast 350 Ausbildungsgänge. Ein so großes Überangebot, dass viele Schulabgänger nicht wissen, wie sie sich entscheiden sollen. Und ist eine Entscheidung gefallen, weiß man immer noch nicht zu 100 Prozent, ob es genau das ist, was man wirklich am besten kann. Viele Schüler nutzen deshalb das Angebot der bekannten Freiwilligendienste. Josephine Mackensen hat sich mal mit den entsprechenden Perspektivmöglichkeiten für Jugendliche genauer beschäftigt:
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Kümmern Sie sich beruflich um Jugendliche? Und sitzen Ihre Schützlinge in der Freizeit zu oft vor dem Computer? Dann wird Sie das Thema der nächsten Tagung im Haus der Jugend (in Osnabrück) interessieren. Am 29. Mai 2013 können Sie dort eine Fachtagung zum Thema: „Alles nur gegoogelt oder auch was gelernt?“ besuchen. Die Tagung befasst sich intensiv mit Bildung außerhalb der Schule. Dazu gibt es Vorträge und zahlreiche Infostationen. Nicole Prehn berichtet:
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Kennen Sie auch den Spruch: „Ich hab den ganzen Schrank voll nix zum Anziehen?“ Shopping scheint eine der Lieblingsbeschäftigungen der Menschen zu sein! Durchschnittlich hundert Kunden kaufen zum Beispiel pro Tag im Second-Hand-Laden “Kleidsam” der Osnabrücker Werkstätten in Sutthausen ein. Im Shop arbeiten 25 Mitarbeiter mit Behinderung – von der Sortierung der Kleidung bis hin zur Beratung und an der Kasse. Für die Angestellten ist die Arbeit ein großer Schritt auf dem Weg zum ersten Arbeitsmarkt. Jens Unnewehr war zu Besuch im “Schnäppchenladen”:
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein. Secondhand – aber ganz schön kleidsam, was die HHO so anbietet! lesen…
Oft wird darüber geklagt, dass junge Leute sich zu wenig freiwillig engagieren. Ein gutes Beispiel dagegen sind die Teilnehmer an der Initiative “Youthinkgreen - Jugend denkt um.welt”. Hier werden Schüler zu sogenannten Klimabotschaftern ausgebildet. Das bedeutet, dass sie mit eigenen Projekten zum Schutz des Klimas eintreten und dabei professionell unterstützt werden. Gegründet wurde die Initiative im Jahr 2009 vom Bad Iburger Lehrer Helmut Spiering. Seitdem ist das Projekt stetig gewachsen. Mit dem Schuljahr 2011/2012 begann die zweite Staffel von “Youthinkgreen”. Seitdem ist auch die Ursulaschule aus Osnabrück mit 24 Schülern im Alter von 14 bis 18 Jahren dabei.
Vom 10. bis 20. Mai 2013 treffen sich die Jugendlichen von “Youthinkgreen” zum 1. Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel in Berlin. Hier stellen sie ihre Ergebnisse der letzten Zeit vor und tauschen sich aus. Isabelle Tisson von der Ursulaschule ist in Berlin dabei. Sie erklärt, wie dieser Gipfel aussehen wird:
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“Bei dem Gipfel werden Jugendliche aus 30 Ländern zusammentreffen. Im Vordergrund steht, mit diesen 180 Teilnehmern aus allen verschiedenen Nationen und Kulturen einen gemeinsamen Weg für nachhaltige Lebensziele zu finden. Dafür werden wir einerseits ganz viele Referenten hören und Workshops haben. Wir werden auch Zeit für den Austausch untereinander haben!” Mit dem Fahrrad nach Berlin lesen…
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Das 26. EMAF (European Media Art Festival) ist gerade über die Bühne gegangen und noch bis Ende Mai 2013 laufen einige Ausstellungen unter der Federführung des Festivals. Das EMAF präsentiert neueste Tendenzen der Medienkunst aus aller Welt. Einen ganz anderen Blick auf das EMAF wirft eine Ausstellung, die gerade in den Räumen des BBK (Bund bildender Künstler) in der Bierstraße in Osnabrück zu sehen ist. Hier präsentieren die Fotografinnen Angela von Brill und Kerstin Hehmann ihren Blick auf über zwanzig Jahre EMAF:
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