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Sie sind die Stimmungsmacher in den Fußball-Stadien, fallen aber auch immer wieder negativ auf. Mitte der 90er Jahre schwappte die Ultra-Bewegung aus Italien nach Deutschland. Manchen Vereinen sind die Gruppierungen ein Dorn im Auge, in den Medien haben sie ein schlechtes Image. Jonas Gabler ist Diplom-Politologe und hat sich mit Ultra-Kulturen in Deutschland und Italien beschäftigt. Johannes Roggenkamp war bei seinem Vortag in Osnabrück dabei und hat sich mit ihm über “Ultras” gesprochen:
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Zusammenziehen, heiraten, Kinder bekommen. Der klassische Familientraum. Und Georg T. hat diesen mit seiner Frau verwirklicht. In diesem Glauben lebte er 15 Jahre lang. Dann kam ihm der Verdacht, seine Tochter Alexandra ist gar nicht sein Kind. Ein Vaterschaftstest brachte die Gewissheit – Georg T. ist ein so genannter Kuckucksvater. Aber seine Frau will den Namen des leiblichen Vaters nicht preisgeben. Dagegen geht Georg T. nun gerichtlich vor. Julia Westphal hat sich diesem Thema angenommen:
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Die Kontroverse um das geplante Betreuungsgeld bricht nicht ab. Laut eines vorschnell getätigten Koalitionsvertrages zwischen CDU, CSU und FDP soll 2013 all jenen Eltern ein Betrag in Höhe von 150 € gezahlt werden, die auf einen Betreuungsplatz verzichten würden. Denn ab dem 1. August 2013 haben Eltern ab dem vollendeten ersten Lebensjahr ihres Kindes einen Rechtsanspruch auf Betreuung. Da die Bundesregierung dies aber keinesfalls einfach so garantieren kann, dachten sich vor allem Politiker des konservativen rechten Flügels das Betreuungsgeld aus. Und auch in den Reihen von CDU und FDP ist diese “Herdprämie” inzwischen umstritten. Selbst die Bundeskanzlerin, obgleich sie die Idee wacker verteidigt, würde das Thema doch lieber vom Tisch haben. Nachdem sich diesbezüglich auch die Lokalpolitik umfassend geäußert hat, holten wir uns nochmals Rat bei einer Frau, die sich seit Jahrzehnten um die frühkindliche Bildung bemüht. Wir sprachen mit der Leiterin des NIFBE (Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung) Renate Zimmer:
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Es ist äußerst giftig, krebserregend und gilt als hochgradig wassergefährdend: Die Rede ist von Benzol. Heute ist der Stoff in Deutschland zwar nur noch in sehr geringer Konzentration erlaubt, doch früher war der Einsatz von Benzol in der Industrie weit verbreitet. Auch nach Jahrzehnten finden sich Benzol und andere giftige Stoffe oft noch als Altlasten im Boden früherer Industrieanlagen. So auch auf dem ehemaligen Gelände der Osnabrücker Gaswerke, heute Sitz der Stadtwerke Osnabrück. Seit Anfang 2011 laufen die Sanierungsarbeiten dort schon, doch jetzt hat mit dem Einsatz eines speziellen Pressbaggers ein neuer Abschnitt der Arbeiten begonnen. Unser Kollege Ingo Feil war für osradio 104,8 vor Ort und sagt Ihnen, was es mit dem neuen Arbeitsgerät auf sich hat:
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein. Sanierungsarbeiten auf dem Stadtwerke-Gelände kommen gut voran lesen…
Insgesamt 17 Städte im Landkreis Osnabrück haben wir Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, im Laufe der letzten Wochen vorgestellt. Von Glandorf über Wallenhorst bis nach Eggermühlen waren viele Städte des Osnabrücker Landes dabei. Heute machen wir unsere letzte Station im Norden des Landkreises und nehmen Sie mit nach Fürstenau. Freuen Sie sich also auf den letzten osradio 104,8 Steckbrief!
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