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	<description>Immer nah dran an Osnabrück und dem Osnabrücker Land</description>
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		<title>Vielleicht hat der Fußball-Gott ja doch ein Einsehen!?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[(Anmoderation:)
Es hätte alles so schön werden können. Wenn der VfL Osnabrück am letzten Wochenende das Derby gegen Arminia Bielefeld gewonnen hätte, würde der 38. Spieltag gegen Alemannia Aachen sicher ein einziger lila-weißer Freudentaumel werden. Doch durch die Niederlage gegen die Arminen rutschte der VfL auf Rang 4 in der Tabelle ab und hat nur noch eine winzige Chance auf die Relegation. Dafür muss gegen Aachen in jedem Fall ein Sieg her. Martin Pursche hat mal nachgefragt, wie der VfL das bewerkstelligen will:
Beitrag Vorbericht VfL gegen Aachen
Das ausgegebene Ziel ist klar: Der VfL Osnabrück will ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Anmoderation:)</p>
<p><strong>Es hätte alles so schön werden können. Wenn der VfL Osnabrück am letzten Wochenende das Derby gegen Arminia Bielefeld gewonnen hätte, würde der 38. Spieltag gegen Alemannia Aachen sicher ein einziger lila-weißer Freudentaumel werden. Doch durch die Niederlage gegen die Arminen rutschte der VfL auf Rang 4 in der Tabelle ab und hat nur noch eine winzige Chance auf die Relegation. Dafür muss gegen Aachen in jedem Fall ein Sieg her. Martin Pursche hat mal nachgefragt, wie der VfL das bewerkstelligen will:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/Beitrag-Vorbericht-VfL-gegen-Aachen.mp3">Beitrag Vorbericht VfL gegen Aachen</a><span id="more-15907"></span></p>
<p><strong>Das ausgegebene Ziel ist klar: Der VfL Osnabrück will in die Aufstiegsrelegation zur zweiten Liga einziehen. Doch aus eigener Kraft kann der VfL dieses Unterfangen nicht mehr schaffen. Sie brauchen neben einem Sieg gegen Alemannia Aachen auch Schützenhilfe der Offenbacher Kickers, die in Heidenheim antreten. Die Aachener Alemannia steht auf dem letzten Platz der Tabelle und steht schon seit längerer Zeit als Absteiger fest. Trotzdem kein Grund, den Gegner zu unterschätzen, weiß VfL-Interimstrainer Alexander Ukrow:</strong></p>
<p><em>&#8220;In der dritten Liga gibt es keine leichten Gegner! Alemannia Aachen, die haben ein schweres Jahr hinter sich, sind abgestiegen &#8211; sowohl sportlich als auch von den Rahmenbedingungen her. Das ist eine Mannschaft, die nichts zu verlieren hat. Wo die Spieler sich anbieten für neue Vereine, wo junge Spieler eingesetzt werden, die sich auf der Bühne Dritte Liga beweisen können. Von daher wird es ein sehr schweres Spiel werden. Aber ich bin überzeugt, dass wir das Ding gewinnen werden!! Weil wir die bessere Mannschaft sind, weil wir das Publikum im Rücken haben!&#8221;</em></p>
<p><strong>In der Hinrunde gab es im fast leeren Tivolistadion in Aachen einen hart umkämpften 1:0-Sieg für die Lila-Weißen. Damals stand der VfL an der Tabellenspitze mit vier Zählern Vorsprung auf Platz 2. Letztes Wochenende verpassten die Lila-Weißen den Sprung auf Platz 2. Die Konsequenzen die diese Niederlage hatte, ahnte aber auch keiner. Erst tritt Trainer Claus-Dieter Wollitz zum Saisonende zurück. Dann taucht ein ominöses Internetvideo von ihm auf, in dem er die Vereinsführung kritisiert und am Montag wurde er schließlich schon direkt beurlaubt. In dieser Situation ein normales Training durchzuführen, war für Ukrow ein hartes Stück Arbeit:</strong></p>
<p><em>&#8220;Mit den Nackenschlägen vom Wochenende waren die Jungs &#8211; wie auch wir &#8211; in einem Tief versunken. Aber ich glaube, wir haben das ganz gut hinbekommen und das Training so gestaltet, dass die Jungs da wieder rauskommen! Und mein Gefühl sagt mir, dass die jetzt mit jeden Tag mehr wieder auf dem alten Level sind. Und ich hoffe, dass am Wochenende alle wieder bei 100 Prozent sind!&#8221;</em></p>
<p><strong>Wie bereits erwähnt, reicht ein Sieg allein für den VfL nicht, um die Relegation um den Aufstieg in die 2. Liga gegen Dynamo Dresden oder Erzgebirge Aue zu erreichen. Zeitgleich darf der 1. FC Heidenheim zuhause nicht gegen die Offenbacher Kickers gewinnen. Doch möglich ist es noch:</strong></p>
<p><em>&#8220;Was in Heidenheim passiert, da haben wir keinen Einfluss drauf! Aber wenn ich jetzt mal so nebenbei die Presse lese, dass da acht oder zehn Spieler nicht spielen können, dann ist sicher, dass der Druck noch größer wird. Weil der Druck ist eh da für Heidenheim. Die haben zum ersten Mal was zu verlieren, richtig was zu verlieren! Weil Sie jetzt die Gejagten sind. Vorher waren sie immer die Jäger. Und ich glaube schon, dass es ein schweres Spiel für die wird. Und ich hoffe mal, dass Offenbach alles gibt, das glaub ich auf alle Fälle! Weil die auch junge Spieler drin haben.&#8221;</em></p>
<p><strong>Die Offenbacher haben den Klassenerhalt bereits gesichert und können gegen Heidenheim frei aufspielen. Die Chance für den VfL ist gering, aber sie existiert noch. Und vielleicht gibt es in dieser Saison ja doch noch ein lila- weißes Fußballwunder!?<!--more--></strong></p>
<p>(Abmoderation:)</p>
<p><strong>Der VfL Osnabrück hat am Samstag (18.05.2013) sein letztes Ligaspiel. Anstoß in der osnatel-Arena ist um 13.30 Uhr gegen Alemannia Aachen. Es gibt noch ca. 1.700 Karten für das Spiel. Noch ein paar Hinweise an die Fans: Wer ein Banner oder ein Spruchband aufhängen möchte, muss  dies vorher per E-Mail unter: </strong><a href="mailto:info@vfl.de"><strong>info@vfl.de</strong></a><strong> anmelden, und die Fans werden wieder gebeten, öffentliche Verkehrsmittel zum Stadion zu benutzen. Auch diesen Samstag gilt dabei die Eintrittskarte wieder drei Stunden vor und drei Stunden nach dem  Spiel als Ticket für den Bus.</strong></p>
<div id="attachment_9641" class="wp-caption alignnone" style="width: 174px"><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/Beitrag-Vorbericht-VfL-gegen-Aachen.mp3"><img class="size-full wp-image-9641" title="Download" src="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2011/09/herunterladen.png" alt="Download" width="164" height="40" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>An Pfingsten im Museum und Park Kalkriese: &#8220;Zustände wie im alten Rom&#8221;!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Pfingstwochenende (19. und 20. Mai 2013) steht vor der Tür. Und lockt in diesem Jahr mit einem ganz besonderen kulturellen Angebot: den &#8220;Römer- und Germanentagen&#8221; im Museum und Park Kalkriese. Hunderte von Darstellern werden zwei Tage die Welt der Antike wieder auferstehen lassen. Egal ob Kampfkunst, Handwerk oder Kulinarisches - Besucher haben die Möglichkeit, das Leben im ersten Jahrhundert nach Christus am Ort der historischen Varusschlacht hautnah zu erleben.
Doch nicht nur die Gegner von damals, Römer und Germanen, werden am Pfingstwochenende in Kalkriese Einblicke in ihr Leben und ihren Alltag ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Pfingstwochenende (19. und 20. Mai 2013) steht vor der Tür. Und lockt in diesem Jahr mit einem ganz besonderen kulturellen Angebot: den &#8220;Römer- und Germanentagen&#8221; im Museum und Park Kalkriese. Hunderte von Darstellern werden zwei Tage die Welt der Antike wieder auferstehen lassen. Egal ob Kampfkunst, Handwerk oder Kulinarisches - Besucher haben die Möglichkeit, das Leben im ersten Jahrhundert nach Christus am Ort der historischen Varusschlacht hautnah zu erleben.</strong></p>
<p><strong>Doch nicht nur die Gegner von damals, Römer und Germanen, werden am Pfingstwochenende in Kalkriese Einblicke in ihr Leben und ihren Alltag geben. Besonderer Schwerpunkt sind in diesem Jahr die heroischen Kämpfer der Antike &#8211; die Gladiatoren. Dass sich deren Kampfkunst auch heute noch sehen lassen kann, weiß auch Jan Krüger. Er ist Trainer in der Gladiatoren-Schule in Trier und erzählt, was Besucher am 19. und 20. Mai erwartet:</strong></p>
<p><strong><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/OTon-01-Jan-Krueger-Was-wird-geboten.mp3">OTon 01 &#8211; Jan Krueger &#8211; Was wird geboten</a></strong></p>
<p><em>&#8220;Wir werden in den zwei Tagen versuchen zu zeigen, wie die Gladiatoren gekämpft haben. Das bedeutet die Spezialisierung der einzelnen Kampfgattungen. Man wird das deutlich sehen, auch die Handhabung der Waffen und des Equipments. Wir werden aber auch zeigen, wo die Gladiatur geschichtlich herkommt und wo sie hingegangen ist. Viele Mythen, die man so kennt, aus dem Fernsehen und so, das ist alles fern ab der Realität! Und genau das ist es, womit wir aufräumen werden.&#8221;<span id="more-15896"></span></em></p>
<p><strong>Da bei den Vorführungen auch Waffen aus Metall zum Einsatz kommen, und die Schaukämpfe vorher nicht abgesprochen werden, kann es für die beteiligten Darsteller schon mal zu der einen oder anderen leichten Verletzung kommen. Für geschichtsinteressierte Besucher der &#8220;Römer- und Germanentage&#8221; haben die Schüler der Gladiatoren-Schule Trier jedenfalls noch eine ganz besondere Premiere parat: Mit zwei Pferden werden die modernen Kämpfer zeigen, dass Gladiatoren vor 2000 Jahren nicht nur zu Fuß und in der Arena mit ihren Waffen umgehen konnten. Doch woher weiß man überhaupt, ob in der Antike wirklich so gekämpft wurde, wie man sich das heute vorstellt? Dazu noch einmal Jan Krüger:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/OTon-02-Jan-Krueger-War-das-frueher-wirklich-so.mp3">OTon 02 &#8211; Jan Krueger &#8211; War das frueher wirklich so</a></p>
<p><em>&#8220;Wir versuchen anhand der Abbildungen der Haltungen erst mal festzustellen, warum hat der das so gemacht? Man muss davon einfach absehen, dass diese Haltung natürlich das Spezielle eines Kampfes war. Und wir nehmen antike Kampfkünste, die man weitestgehend überliefert hat, und Schwerttechniken und verarbeiten diese in die Rüstungen und Gegebenheiten der Gladiatur. Also, man kann einfach sagen, hundertprozentig ist das, was wir machen nicht nachvollziehbar, und es würde keiner von uns sagen, dass es auch genau so war.&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Die &#8220;Römer- und Germanentage&#8221; gibt es im Museumspark Kalkriese seit 1993 alle zwei Jahre zu Pfingsten. Die Veranstaltung hat sich mittlerweile zum größten Antiken-Festival in ganz Deutschland entwickelt. Was in Kalkriese in diesem Jahr neben den Gladiatoren auf dem Programm steht, erläutert Joseph Rottmann, Geschäftsführer der Varusschlacht im Osnabrücker Land:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/OTon-03-Joseph-Rottmann-Programm-2013.mp3">OTon 03 &#8211; Joseph Rottmann &#8211; Programm 2013</a></p>
<p><em>&#8220;Wir haben sehr viele Römer- und Germanendarsteller Pfingsten hier zu Besuch. Römische und germanische Reiterei, Gruppen die aus Italien und den Niederlanden kommen, die Kriegshandwerk zeigen, Feldgeschütze kommen zum Einsatz! Aber auch der Alltag der Römer und Germanen wird präsentiert. Wir haben viele Mitmachangebote. Zum Beispiel ein Trainingskurs für kleine Legionäre. Wir haben ein großes Programm, wo gekocht werden kann wie zur Zeit der Römer.&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Es gibt für die Besucher also einiges zu erleben. Wer hin möchte &#8211; die &#8220;Römer- und Germanentage&#8221; im Museum und Park Kalkriese sind am kommenden Pfingstwochenende (Sonntag, der 19. und Montag, der 20. Mai). Geöffnet ist zwischen 10 und 18 Uhr. Falls Sie an Pfingsten keine Zeit haben sollten - die Gladiatoren sind ab Anfang Juni auch Thema einer Sonderaustellung in Kalkriese. Unter dem Titel „Gladiatoren - Tod und Triumph im Colosseum“ werden zahlreiche Funde aus Italien die Welt der antiken Berufskämpfer wieder auferstehen lassen. Der Alltag der Gladiatoren wird dabei genauso beleuchtet wie die Mythen und Klischees, die die Kämpfer bis heute umgeben. Diese Sonderausstellung ist </strong><strong>im Museumspark Kalkriese vom 8. Juni bis zum 13. Oktober 2013 zu sehen!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle Jahre wieder ein Highlight: Das Europadorf auf der Maiwoche!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen Sie was Gözleme sind? Oder haben Sie schon einmal probiert, wie Bakewell-Tarts schmecken? Was das ist, und ob Sie es mögen, können Sie ab morgen ( 16.05.2013) auf der Maiwoche im Europadorf testen. Das steht in den nächsten Tagen auf dem Nikolaiort. Und da können Sie auch die genannten Spezialitäten probieren. Vom 16. bis zum 20. Mai stellt sich im Europadorf  jeden Tag eine andere der europäischen Partnerstädte Osnabrücks vor. Die fünf Städte sind Canakkale aus der Türkei, Twer aus Russland, Haarlem aus den Niederlanden, Derby aus England und Angers ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wissen Sie was Gözleme sind? Oder haben Sie schon einmal probiert, wie Bakewell-Tarts schmecken? Was das ist, und ob Sie es mögen, können Sie ab morgen ( 16.05.2013) auf der Maiwoche im Europadorf testen. Das steht in den nächsten Tagen auf dem Nikolaiort. Und da können Sie auch die genannten Spezialitäten probieren. Vom 16. bis zum 20. Mai stellt sich im Europadorf  jeden Tag eine andere der europäischen Partnerstädte Osnabrücks vor. Die fünf Städte sind Canakkale aus der Türkei, Twer aus Russland, Haarlem aus den Niederlanden, Derby aus England und Angers aus Frankreich. Organisiert wird das Europadorf vom Städtepartnerschaftsbüro der Stadt Osnabrück. Leiter Jens Koopmann erklärt, was es dort zu sehen gibt:</strong></p>
<p><strong><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-Jens-Koopmann-1.mp3">O-Ton Jens Koopmann 1</a></strong></p>
<p><em>&#8220;Am Donnerstag den Canakkale-Tag, am Freitag &#8211; den 17. Mai ist dann Twer-Tag. Da haben wir einen Chor aus Twer zu Gast in Osnabrück. Am 18. Mai ist dann Haarlem-Tag. Da gehts dann richtig orange &#8211; sozusagen bunt zu. Da haben wir dann &#8220;De Schuimkragen&#8221;, die Musical Schule ist dabei. Ein sehr buntes und schönes Programm auch! Und am Sonntag ist dann Derby-Tag. Da gibts dann auch zwei Künstler, die auch aus Derby direkt zur Maiwoche kommen. Und Montag eben den Abschluss mit dem Angers-Tag!&#8221;<span id="more-15887"></span></em></p>
<p><strong>Neben Essen wird also auch jede Menge Musik und Tanz geboten. Und vielleicht lernen Sie ja auch noch Neues über die Partnerstädte. Das Europadorf ist ein Zeichen dafür, wie eng Osnabrück mit ihren Partnerstädten zusammenarbeitet. Osnabrück ist zum Beispiel bundesweit die einzige Stadt, die überhaupt Städtebotschafter mit den Partnerstädten austauscht. Das heißt, junge Menschen mit Unternehmungslust ziehen für ein Jahr in eine der Partnerstädte. Hier vermitteln sie dann zum Beispiel Schüleraustausche. Seit 1965 hat Osnabrück Städtebotschafter. Damals reiste der erste junge Botschafter nach Angers. Laut Jens Koopmann soll das Europadorf zeigen, wie gut Osnabrück verknüpft ist:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-Jens-Koopmann-2.mp3">O-Ton Jens Koopmann 2</a></p>
<p><em>&#8220;Der Gedanke ist eigentlich der, dass wir uns gerne den Besuchern der Maiwoche vorstellen möchten. Und zwar uns als Städtpartnerschaftsbüro und natürlich auch die Partnerstädte mit der Musik, mit der Kultur und dem Land. Und einfach möglichst viele Menchen erreichen wollen. Das geht auch schon aus der Tradition der Maiwoche hervor, die eigentlich ja ursprünglich auch so gedacht war, dass eben die Partnerstädte im Mittelpunkt standen zu Beginn der Maiwoche. Und das Europadorf auf dem Nikolaiort ist sozusagen der zentrale PLatz, wo wir halt die Möglichkeit haben, die Partnerstädte zu präsentieren.&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Die Städtepartnertage bilden den Abschluss der Maiwoche. Alle die gespannt darauf sind, wie türkische Getränke aus Salz, Wasser und Joghurt schmecken oder welche Köstlichkeiten Frankreich neben Crepes und Baguettes noch zu bieten hat, sollten sich die Städtepartnertage im Europadorf nicht entgehen lassen. Und während die Eltern Essen aus anderen Ländern probieren, sollen die Kinder auch nicht zu kurz kommen. Deshalb gibt es jeden Tag ab 14.30 Uhr ein Kinderschminken. Ein weiteres Highlight in diesem Jahr ist vor allem die neue optische Gestaltung des Europadorfs, das ganz in blauen Farben gehalten ist:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-Jens-Koopmann-3.mp3">O-Ton Jens Koopmann 3</a></p>
<p><em>&#8220;Die Besucher sollen merken, dass sie sich auf einem bestimmten Areal befinden. Das heißt also, dass sie nicht nur einfach über den Nikolaiort rübergehen und gar nicht feststellen, dass es das Europadorf ist. Sondern, dass sie wirklich auch sehen, sowohl von der Bühnengestaltung als auch von der Farbe Blau als auch eben vom Begriff Europadorf, der immer wieder an den Ständen und auf der Bühne auftaucht, worum es hier geht.&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Ein wenig überschattet wird das Europadorf von aktuellen Spannungen mit der russischen Partnerstadt Twer. Der Osnabrücker Rat hat einen Antrag auf eine Resolution gegen die Politik des russischen Parlamentes gestartet. Denn dieses will Homosexualität in der Öffentlichkeit verbieten. Der Rat sieht es als Pflicht an, sich in diese Menschenrechtsfrage einzumischen. Einige Menschen aus Russland finden dies unangebracht. Die Freude im Europadorf wird das aber wohl kaum trüben. Denn in den letzten Jahren war das Europadorf immer eines der Highlights auf der Maiwoche. Ab morgen bis einschließlich Pfingstmontag stellt sich auf dem Europadorf jeden Tag eine andere Osnabrücker Partnerstadt dem Maiwochen-Publikum vor.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu Pfingsten ein Muss: Das internationale U-15-Fußballturnier in Hollage</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr treffen sich über Pfingsten die Nachwuchsfußballer unter 15 Jahren &#8211; also U 15 &#8211; aus dem In- und Ausland in Hollage zum sportlichen Kräftemessen. Aus Deutschland werden unter anderem Mannschaften wie der Sieger des letzten Jahres, Hertha BSC Berlin sowie Hannover 96, Borussia Mönchengladbach, Arminia Bielefeld und der VfL Osnabrück erwartet.  Aus dem Ausland kommen U-15- Spieler aus Schweden, Lettland, Dänemark, Holland und Polen. Das Fußballturnier findet dieses Jahr bereits zum 29. Mal statt. Organisator Peter Papke erinnnert sich noch an die Anfänge der Sportveranstaltung:
O-Ton1 Peter Papke
&#8220;Im nächsten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Jahr treffen sich über Pfingsten die Nachwuchsfußballer unter 15 Jahren &#8211; also U 15 &#8211; aus dem In- und Ausland in Hollage zum sportlichen Kräftemessen. Aus Deutschland werden unter anderem Mannschaften wie der Sieger des letzten Jahres, Hertha BSC Berlin sowie Hannover 96, Borussia Mönchengladbach, Arminia Bielefeld und der VfL Osnabrück erwartet.  Aus dem Ausland kommen U-15- Spieler aus Schweden, Lettland, Dänemark, Holland und Polen. Das Fußballturnier findet dieses Jahr bereits zum 29. Mal statt. </strong><strong>Organisator Peter Papke erinnnert sich noch an die Anfänge der Sportveranstaltung:</strong></p>
<p><strong><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton1-Peter-Papke.mp3">O-Ton1 Peter Papke</a></strong></p>
<p><em>&#8220;Im nächsten Jahr haben wir Jubiläum &#8211; 30 Jahre. Das ist eine ganz schön lange Zeit. Als wir 1985 dieses Turnier zum ersten Mal durchgeführt haben, sah das Ganze wirklich völlig anders aus! Es war familiärer, wir hatten auch nicht die Bundesligisten am Start und ausländische Topteams, wie in den letzten Jahren. Am Platz zum Beispiel war es so, wir hatten keine Sprecheranlage, keine Sprecherkabine, ich stand mit unserem Opel Ascona auf der Laufbahn, hinten drin war die Sprecheranlage und so wurde das Ganze dann bewerkstelligt!&#8221;<span id="more-15901"></span></em></p>
<p><strong>Im Laufe der Jahre ist das internationale U-15-Fußballturnier dann immer bekannter geworden und hat fortwährend an Zuwachs gewonnen. 15 nationale sowie internationale Vereine haben diesmal zugesagt und müssen verpflegt und untergebracht werden. Dafür laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Zwei Mannschaften werden zum Beispiel in der Hollager Mühle untergebracht sein, die meisten anderen werden jedoch privat in Familien der Gemeinde Wallenhorst unterkommen.</strong></p>
<p><strong>Zählt man Spieler, Betreuer und Mitarbeiter zusammen, kommt man auf eine Personenanzahl von ca. 450 Leuten. Doch auch Besucher werden einige erwartet. Organisator Peter Papke rechnet an den beiden Spieltagen mit insgesamt 3.000 Besuchern, die sich das kostenlose Fußballturnier anschauen wollen. Langjähriger Stammgast ist Bryan Burn, Talentscout des englischen Profifußballvereins Aston Villa. Er begibt sich wie jedes Jahr auf Talentsuche. Und das ist nicht </strong><strong>unbegründet, denn das Pfingstturnier hat schon einige internationale Größen hervorgebracht:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton2-Peter-Papke.mp3">O-Ton2 Peter Papke</a></p>
<p><em>&#8220;Und zwar haben wir mal ein Allstar-Team aufgestellt: Ein Manuel Neuer im Tor, den kennt glaube ich niemand, nicht? Oder vorne Marco Reus und Zlatan Ibrahimovic &#8211; das sind Namen, die sind alle auf unserem Turnier gewesen! Die Bender-Zwillinge, Baumjohann, Großkreutz, Hövedes und so weiter und so fort. Das ist also im Grunde eine Nationalmannschaft, die man aufstellen könnte. Und die würde in einer Gruppe von 10 Teams ja nicht Letzter werden! Trainer war übrigens auch Thomas Tuchel, der jetzt Mainz 05 trainiert, der war damals mit dem VFB Stuttgart hier!&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Auch in diesem Jahr wählen die Betreuer und Trainer der Mannschaften wieder den besten Torwart und den besten Spieler des Turniers. Und wer weiß, vielleicht ist ja auch in diesem Jahr der eine oder andere zukünftige Nationalspieler dabei?</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton3-Peter-Papke.mp3">O-Ton3 Peter Papke</a></p>
<p><em>&#8220;Im letzten Jahr war das sehr interessant! Da hat Alkmaar im Endspiel gegen Hertha 0:0 gespielt und im Elfmeterschießen dann 3:2 verloren. Und Alkmaar hatte den besten Spieler des Turniers. Es war Walian. Und die Betreuer erzählten mir dann, der Junge habe damals schon einen Vertrag von Ajax Amsterdam. Und ich habe mal im Internet nachgeguckt, der Bursche kommt ganz groß raus, der ist wirklich ein Klassemann. Es war Walian, &#8211; den Namen hört man noch mal!&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Aber nicht nur Ruhm und Ehre und vielleicht das Glück, entdeckt zu werden, gebühren den Teilnehmern. Jeder Spieler, egal auf welchem Platz er am Ende steht, bekommt eine Plakette. Außerdem stehen den besten Mannschaften Geldpreise und Pokale zu. Das internationale Fußballturnier der U 15 findet am Sonntag, den 19. Mai und am Pfingstmontag am Hollager Benkenbusch statt. Der Besuch der Spiele ist für alle kostenfrei!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Im Westen was Neues &#8211; Remarque war auch als Kunstsammler aktiv!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[(Anmoderation:)
Erich Maria Remarque war ein bedeutender deutscher Schriftsteller. Seine Werke wie &#8220;Im Westen nichts Neues&#8221; oder &#8220;Die Nacht von Lissabon&#8221; sind wichtige Werke deutscher Literaturgeschichte. Aber es gab einen weiteren zentralen Aspekt im Leben des Autors, den bislang nur wenige Menschen kennen: Remarque war seinerzeit Kunstsammler und Kunstexperte. Jetzt gibt es einen illustrierten Bildband der gesammelten Gemälde Remarques. Martin Pursche hat sich den mal in Ruhe angesehen:
Beitrag Bildband Remarque
Im Frühling 1933 kaufte sich Erich Maria Remarque sein erstes Gemälde in der Kunsthandlung von Walter Feilchenfeldt. Es handelte sich um &#8220;Die drei Tänzerinnen&#8221; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Anmoderation:)</p>
<p><strong>Erich Maria Remarque war ein bedeutender deutscher Schriftsteller. Seine Werke wie &#8220;Im Westen nichts Neues&#8221; oder &#8220;Die Nacht von Lissabon&#8221; sind wichtige Werke deutscher Literaturgeschichte. Aber es gab einen weiteren zentralen Aspekt im Leben des Autors, den bislang nur wenige Menschen kennen: Remarque war seinerzeit Kunstsammler und Kunstexperte. Jetzt gibt es einen illustrierten Bildband der gesammelten Gemälde Remarques. Martin Pursche hat sich den mal in Ruhe angesehen:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/Beitrag-Bildband-Remarque.mp3">Beitrag Bildband Remarque</a><span id="more-15883"></span></p>
<p><strong>Im Frühling 1933 kaufte sich Erich Maria Remarque sein erstes Gemälde in der Kunsthandlung von Walter Feilchenfeldt. Es handelte sich um &#8220;Die drei Tänzerinnen&#8221; von Edgar Degas. Es war der Beginn einer großen Sammlung. Es entwickelte sich eine innige Freundschaft zwischen Feilchenfeldt und Remarque. Feilchenfeldts Sohn heißt ebenfalls Walter und durfte Remarque noch persönlich kennenlernen. Er erklärt die Bedeutung der Bilder für den Autor:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich glaube, dass es für ihn eine gesellschaftliche Bedeutung war! Gleichzeitig hat er die Kunst geliebt &#8211; die Kunst jedenfalls, die er gesammelt hat. Aber ich glaube nicht, dass er weitere Anliegen hatte beim Sammeln.&#8221;</em></p>
<p><strong>Seine Kunstsammlung stieg beträchtlich. Es sollte im Felix-Nussbaum-Haus auch schon mal eine Ausstellung mit den Exponaten geben, doch diese ist auch verschiedenen Gründen gescheitert. Deswegen haben das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, das Felix-Nussbaum-Haus und die Stadt Osnabrück in Zusammenarbeit einen Bildband mit den gesammelten Werken Remarques veröffentlicht. Thomas Schneider ist Leiter des Friedenszentrums. Er erklärt, wie das Projekt zu Stande kam:</strong></p>
<p><em>&#8220;Das Projekt ist entstanden aufgrund der Tatsache, dass wir uns vom Remarque-Friedenszentrum die Frage gestellt haben, welche Werke überhaupt in der Kunstsammlung Remarques vorhanden waren. Wir hatten überhaupt keine Vorstellung, wie umfangreich es denn werden würde. Und daraus ist dann natürlich das Bedürfnis entstanden, die gesamte Kunstsammlung zu rekonstruieren. Und das Ergebnis dieser Rekonstruktion können wir mit diesem Band &#8220;Remarques Impressionisten&#8221; vorlegen!&#8221;</em></p>
<p><strong>250 Abbildungen haben es in das Werk geschafft. Das sind fast alle von Remarques ehemaligen Besitztümern. Angefangen hat das Projekt &#8220;Bildband&#8221; im Jahr 2001. In den letzten 12 Jahren ist das Buch dann entstanden. Die Arbeit war sehr aufwändig:</strong></p>
<p><em>&#8220;Remarque war &#8211; was die Dokumentation seiner Kunstsammlung angeht &#8211; außerordentlich nachlässig. Er hat Listen geführt, aber diese Listen sind grundweg unvollständig. Und &#8211; die erste Phase der Rekonstruktion war eben aufgrund dieser Listen, die notiert worden waren, nachzugucken, was ist denn möglicherweise dort gewesen. Dann ist der nächste Schritt gewesen, Auktionskataloge durchzusehen.&#8221;</em></p>
<p><strong>So wurden hunderte Kataloge durchgeblättert, in denen Werke von Remarque dabei sein konnten. So konnte die Sammlung Stück für Stück rekonstruiert werden. Für Walter Feilchenfeldt war die Arbeit eine schöne Erinnerung an die Zeit mit Remarque:</strong></p>
<p><em>&#8220;Das macht mir Riesenspaß! Eine Arbeit, die ich in vielen Fällen tue &#8211; und in diesem Fall hat es besonderen Spaß gemacht, weil die Bilder ja alle von uns kamen! Jedenfalls der erste Teil! Und wir haben gemeinsam die ganze Sache aufgearbeitet.&#8221;</em></p>
<p><strong>Gefördert wurde das Projekt mit Mitteln der Stadt Osnabrück, des Niedersächischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, der Ernst von Siemens Kunststiftung und der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte. In einem Punkt waren sich Walter Feilchenfeldt und Thomas Schneider einig: Die Werke Erich Maria Remarques müssen jetzt alle unter einem ganz anderen Aspekt gelesen werden, dem Aspekt des Einflusses durch die Kunst.<!--more--></strong></p>
<p>(Abmoderation:)</p>
<p><strong>Den Bildband &#8220;Remarques Impressionisten &#8211; Kunstsammeln und Kunsthandel im Exil&#8221; gibt es ab jetzt im Handel. Unter anderem können Sie das Buch im Felix-Nussbaum-Haus an der Lotter Straße, im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum und bei der Osnabrück-Info erwerben. Das Buch ist erschienen im Vandenhoek und Ruprecht Verlag und hat 496 Seiten.</strong></p>
<div id="attachment_9641" class="wp-caption alignnone" style="width: 174px"><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/Beitrag-Bildband-Remarque.mp3"><img class="size-full wp-image-9641" title="Download" src="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2011/09/herunterladen.png" alt="Download" width="164" height="40" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>FÖJ &#8211; der alternative Weg zur Berufsfindung</title>
		<link>http://osradio-podcast.de/2013/05/15/foj-der-alternative-weg-zur-berufsfindung/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[(Anmoderation:)
Bis zu 13 Jahre geht man zur Schule, macht seinen Abschluss, &#8211; aber was kommt danach? Über 16.000 registrierte Studiengänge gibt es mittlerweile in Deutschland, außerdem fast 350 Ausbildungsgänge. Ein so großes Überangebot, dass viele Schulabgänger nicht wissen, wie sie sich entscheiden sollen. Und ist eine Entscheidung gefallen, weiß man immer noch nicht zu 100 Prozent, ob es genau das ist, was man wirklich am besten kann. Viele Schüler nutzen deshalb das Angebot der bekannten Freiwilligendienste. Josephine Mackensen hat sich mal mit den entsprechenden Perspektivmöglichkeiten für Jugendliche genauer beschäftigt:
Beitrag_FOEJ_fertig
Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ). Ein Jahr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Anmoderation:)</p>
<p><strong>Bis zu 13 Jahre geht man zur Schule, macht seinen Abschluss, &#8211; aber was kommt danach? Über 16.000 registrierte Studiengänge gibt es mittlerweile in Deutschland, außerdem fast 350 Ausbildungsgänge. Ein so großes Überangebot, dass viele Schulabgänger nicht wissen, wie sie sich entscheiden sollen. Und ist eine Entscheidung gefallen, weiß man immer noch nicht zu 100 Prozent, ob es genau das ist, was man wirklich am besten kann. Viele Schüler nutzen deshalb das Angebot der bekannten Freiwilligendienste. </strong><strong>Josephine Mackensen hat sich mal mit den entsprechenden Perspektivmöglichkeiten für Jugendliche genauer beschäftigt:</strong></p>
<p><strong><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/Beitrag_FOEJ_fertig.mp3">Beitrag_FOEJ_fertig</a><span id="more-15893"></span></strong></p>
<p><strong>Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ). Ein Jahr lang auf einem Bauernhof Kühe füttern, Stall ausmisten oder Traktor fahren, ein Jahr lang auf einer Nordseeinsel Vögel zählen oder in einem Naturschutzverein tätig sein, das alles bietet das FÖJ jungen Menschen zwischen 16 und 26 Jahren. Auch im Osnabrücker Land gibt es einige Stellen des FÖJs. Zum Beispiel im Museum am Schölerberg. Dort unterstützt Jana Reisser seit Anfang September 2012 die Mitarbeiter dort. Ihre Aufgaben sind ganz unterschiedlich:</strong></p>
<p><em>&#8220;Fische, Hühner und Ameisen füttern. Außerdem müssen wir die Binokulare vorbereiten. Das heißt, dass wir so kleine Petrischalen vorbereiten, dass die Besucher sozusagen kleine Wassertierchen untersuchen können. Und das Moor müssen wir gießen. Tja, dass sind so die Sachen, die wir halt täglich machen müssen!&#8221;</em></p>
<p><strong>Aber auch in der Verwaltung hilft Jana fleißig mit. Insgesamt arbeitet sie fast 40 Stunden die Woche. Da der Dienst freiwillig ist, erhält sie von ihrer Einsatzstelle eine Art Taschengeld. Dieses Taschengeld ist je nach Bundesland unterschiedlich. Meistens bekommt man 150 bis  250 Euro im Monat. Wolfgang Schwarz, Fachbereichsleiter des FÖJs der Alfred-Töpfer-Akademie Niedersachsens, erklärt die Idee hinter dem Freiwilligen Ökologischen Jahr:</strong></p>
<p><em>&#8220;Das FÖJ ist entstanden als Folge der Katastrophe in Tschernobyl. Damals gab es ein Umdenken in der Umweltpolitik. Es sind Umweltministerien gegründet worden, und es ist in dem Zuge auch überlegt worden, wie man das Thema Umwelt und Ökologie an Jugendliche heranbringen kann. Man ist dann auf die Idee gekommen, ein freiwilliges Jahr für den Umwelt- und Naturschutz zu schaffen.&#8221;</em></p>
<p><strong>Angefangen hat das FÖJ 1987 in Niedersachsen mit 32 Plätzen, mittlerweile gibt es über 250 Stellen. Das Konzept scheint also aufgegangen zu sein, und das Interesse ist da. Aber wie kommt man auf die Idee, sich für ein FÖJ zu bewerben?</strong></p>
<p><em>&#8220;Während der Abizeit habe ich schon mal überlegt, was könnte ich machen? Studium, Ausbildung oder FÖJ bzw. FSJ? Da ich nicht direkt danach studieren wollte und eine Ausbildungsrichtung für mich noch nicht klar war, hab ich mich halt für das FÖJ entschieden und mich gegebenenfalls über die ganzen Stellen informiert. Und da das Museum am Schölerberg für mich so als erstes in Frage kam, weil ich auch früher hier schon oft war und es mir sehr gefallen hat, hab ich mich halt für diese Stelle beworben &#8211; und wurde auch direkt genommen.&#8221;</em></p>
<p><strong>Um sich auf ein FÖJ zu bewerben, muss man sich drei Stellen heraussuchen, die einem am besten gefallen. Diesen drei Stellen wird dann die eigene Bewerbung zugeschickt. Die Chancen auf einen FÖJ-Platz erhöhen sich also, in dem man sich in mehreren Bundesländern bewirbt. </strong><strong>Beachten sollten alle Interessierten allerdings, dass es bei Stellen im ländlichen Bereich im Winter ziemlich anstrengend werden kann. Die Arbeit draußen ist körperlich sehr anstrengend, gleichzeitig sind die Einrichtungen häufig sehr weit entfernt von größeren Orten.</strong></p>
<p><strong>Wer es aber urig mag und naturverbunden ist, den erwarten 12 spannende Monate. Die Freiwilligen haben innerhalb des Jahres 25 Seminartage, wo sie auf andere Freiwillige ihrer Region treffen. Dort werden sie über umweltpolitische Themen informiert, diskutieren und gehen auf Survivaltrainings oder Paddeltouren. Wer also Lust hat, ein Jahr abzuschalten, für den ist das FÖJ genau das richtige. Aktuell läuft noch die Bewerbungszeit für das FÖJ, so Wolfgang Schwarz von der Alfred-Töpfer Akadmie:</strong></p>
<p><em>&#8220;Wir sind im Moment noch mitten im Bewerbungsverfahren. Und ich kann jedem Interessenten oder dem, der jetzt vielleicht nach dem Abitur denkt, was mach ich nun &#8211; und noch keine Perspektiven hat, raten zu überlegen, ob nicht ein Freiwilliges Ökologisches Jahr in Frage kommt!?&#8221;<!--more--></em></p>
<p>(Abmoderation:)</p>
<p><strong>Wer ein Freiwilliges Ökologisches Jahr in Niedersachsen machen möchte, der kann sich an die Alfred-Töpfer-Akademie für Naturschutz wenden. Dort gibt es weitere Infos und die Auflagen für eine Bewerbung.</strong></p>
<div id="attachment_9641" class="wp-caption alignnone" style="width: 174px"><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/Beitrag_FOEJ_fertig.mp3"><img class="size-full wp-image-9641" title="Download" src="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2011/09/herunterladen.png" alt="Download" width="164" height="40" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p><strong> </strong></p>
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		<item>
		<title>Tarifpoker 2013: IG Metall organisiert Warnstreiks</title>
		<link>http://osradio-podcast.de/2013/05/14/tarifpoker-2013-ig-metall-organisiert-warnstreik-auch-in-osnabruck/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[(Anmoderation:)
Die aktuellen Tarifverhandlungen in der Metallindustrie kommen nur schleppend voran. Im Moment verhandeln die Parteien bereits in der dritten Runde einen neuen bundesweiten Vertrag in Baden-Württemberg und Bayern aus. Als Zeichen, dass sich die IG Metall die ersten Angebote nicht gefallen lassen will, gab es bundesweit einige Warnstreiks. Auch in Osnabrück. Martin Pursche war dabei:
Beitrag Warnsteik der IG Metall
Die Stimmung bei den Arbeitnehmern in der Metall- und Elektroindustrie ist äußerst schlecht. Denn sie wollen mehr Geld. Darum verhandelt die IG Metall im Moment wieder mit den Unternehmen. Aktuell läuft schon ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Anmoderation:)</p>
<p><strong>Die aktuellen Tarifverhandlungen in der Metallindustrie kommen nur schleppend voran. Im Moment verhandeln die Parteien bereits in der dritten Runde einen neuen bundesweiten Vertrag in Baden-Württemberg und Bayern aus. Als Zeichen, dass sich die IG Metall die ersten Angebote nicht gefallen lassen will, gab es bundesweit einige Warnstreiks. Auch in Osnabrück. Martin Pursche war dabei:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/Beitrag-Warnsteik-der-IG-Metall.mp3">Beitrag Warnsteik der IG Metall</a><span id="more-15878"></span></p>
<p><strong>Die Stimmung bei den Arbeitnehmern in der Metall- und Elektroindustrie ist äußerst schlecht. Denn sie wollen mehr Geld. Darum verhandelt die IG Metall im Moment wieder mit den Unternehmen. Aktuell läuft schon die dritte Runde im Poker um den neuen Tarifvertrag. Grund genug um Warnstreiks zu organisieren. In Sachsen und im Südwesten der Republik wurde unter anderem gestreikt. In Osnabrück auch. Etwa 1.500 Beschäftigte legten für gut eine Stunde die Arbeit nieder. Nils Giese ist Jugendsekretär bei der IG Metall. Er kennt die betroffenen Unternehmen:</strong></p>
<p><em>&#8220;Heute waren die Kollegen von KME hier vor Ort und von Volkswagen Osnabrück GmbH. Von valmet automotive waren welche, von Rawie und noch vereinzelt aus anderen Metalbetrieben waren halt auch noch die Delegationen vor Ort!&#8221;</em></p>
<p><strong>Die ersten beiden Verhandlungsrunden waren ergebnislos. Die IG Metall fordert 5,5 Prozent mehr Gehalt. Auch die dritte Runde scheint zu scheitern, glaubt Giese:</strong></p>
<p><em>&#8220;Der Verhandlungsstand ist so, dass die Arbeitgeber uns ein &#8220;mickriges&#8221; Angebot anbieten, das unter zwei Prozent gerechnet ist. Und heute ist wieder kein Ergebnis rausgekommen. Wir wollen mal schauen, wie es weitergeht. Wir sind kampfbereit, und wir werden auf jeden Fall für unsere Lohnerhöhung auch weitere Aktionen planen!&#8221;</em></p>
<p><strong>Es droht ein langwieriger Arbeitskampf. Ob es ihn geben muss, entscheidet sich in dieser Woche bei der Tarifkommission in Baden-Württemberg und Bayern. In Baden-Württemberg gab es keine Einigung, deswegen wird die Runde in München voraussichtlich die wirklich entscheidende sein:</strong></p>
<p><em>&#8220;Die Verhandlungen wurden heute vertagt! Wir schauen jetzt gespannt, was in Bayern passiert. Ob es da zu einem Verhandlungsergebnis kommt! Ansonsten werden wir weitere neue Aktionen planen müssen &#8211; weil wir uns im Arbeitskampf befinden!&#8221;</em></p>
<p><strong>Weitere Arbeitskampfmaßnahmen sind noch nicht geplant. Klar ist jedoch, dass es im Juni 2013 mit richtigen und längeren Streiks losgehen könnte, wenn keine Einigung erzielt werden kann. Doch die scheint im Moment noch utopisch. Es droht ein harter Arbeitskampf!<!--more--></strong></p>
<p>(Abmoderation:)</p>
<p><strong>Heute (am 14.05.2013) gab es einen großen Warnstreik in Osnabrück. Denn die IG Metall fordert mehr Geld. Um 5,5 Prozent geht es da. Das aktuelle Angebot der Arbeitgeber liegt bei etwa 2 Prozent. Noch ist eine Einigung nicht in Sicht, und die Wahrscheinlichkeit für weitere Streikmaßnahmen steigt.</strong></p>
<div id="attachment_9641" class="wp-caption alignnone" style="width: 174px"><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/Beitrag-Warnsteik-der-IG-Metall.mp3"><img class="size-full wp-image-9641" title="Download" src="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2011/09/herunterladen.png" alt="Download" width="164" height="40" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein mörderisch günstiger Abend im Pizzahaus</title>
		<link>http://osradio-podcast.de/2013/05/13/ein-morderisch-guter-abend-im-pizzahaus/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[(Anmoderation:)
Der eine oder andere hat vielleicht schon mal davon gehört &#8211; vom Krimi-Dinner. Jeder, der dabei mitmacht, bekommt eine Rolle zugeteilt und muss mit herausfinden, wer der Mörder ist. Solch ein Krimi-Dinner gibt es in Osnabrück nächste Woche Donnerstag (am 23.05.2013), initiiert vom KAOS e.V. Josephine Mackensen hat mit Spannung recherchiert:
Krimidinner 2
&#8230; Barbara ist tot! Aber wer ist der Mörder????
Das sollen die Besucher des Krimi-Dinners am kommenden Donnerstag von KAOS e.V. herausfinden. Bei einem Krimi-Dinner bekommt jeder Teilnehmer eine Rolle zugeteilt und muss herausfinden, wer Mörder ist, wer lügt oder wer in Intrigen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Anmoderation:)</p>
<p><strong>Der eine oder andere hat vielleicht schon mal davon gehört &#8211; vom Krimi-Dinner. Jeder, der dabei mitmacht, bekommt eine Rolle zugeteilt und muss mit herausfinden, wer der Mörder ist. Solch ein Krimi-Dinner gibt es in Osnabrück nächste Woche Donnerstag (am 23.05.2013), initiiert vom KAOS e.V. Josephine Mackensen hat mit Spannung recherchiert:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/Krimidinner-2.mp3">Krimidinner 2</a><span id="more-15865"></span></p>
<p><strong>&#8230; Barbara ist tot! Aber wer ist der Mörder????</strong></p>
<p><strong>Das sollen die Besucher des Krimi-Dinners am kommenden Donnerstag von KAOS e.V. herausfinden. Bei einem Krimi-Dinner bekommt jeder Teilnehmer eine Rolle zugeteilt und muss herausfinden, wer Mörder ist, wer lügt oder wer in Intrigen verstrickt ist. Laureen Denker vom KAOS e.V. ist die Organisatorin des Dinners. Sie erklärt, worum es geht:</strong></p>
<p><em>&#8220;Es geht darum, dass die KUKUK-Inhaber für einen Abend mal alle ihre Sorgen und Nöte und wa sie sonst so bewegt, vergessen. Denn sie spielen die Rollen selber, sie müssen selber einen Mordfall aufdecken. Sie sind Tatverdächtige, und zu jeder Zeit könnte es sein, dass wieder der Verdacht auf sie gelenkt wird, und das Ziel ist es, den Mörder unter sich gefunden zu haben!&#8221;</em></p>
<p><strong>Aber keine Angst, man muss kein großartiges Schauspieltalent sein, um den Abend bei einem 3-Gänge-Menü genießen zu können. Der Spaß der Veranstaltung steht im Vordergrund. Die Organisatorin Laureen Denker macht einen Bundesfreiwilligendienst beim KAOS e.V. Osnabrück und hat das Krimi-Dinner zu ihrem Projekt ihres Sozialen Jahres gemacht. Der KAOS e.V. ermöglicht mit der KUKUK (der Kunst und Kultur Unterstützungs-Karte) Besitzern des Osnabrück-Passes bestimmte kulturelle Veranstaltungen für nur 1 Euro zu besuchen. Aus diesem Grund können am Donnerstag, den 23. Mai 2013, 15 KUKUK-Besitzer einen unvergesslichen Abend im Osnabrücker Pizzahaus erleben und das für nur 1 Euro. Möglich machen das u.a. die Sponsoren der LKJ Niedersachsen, die niedersächsischen Sparkassen und die Stiftung Niedersachsen. </strong><strong>Laureen Denker ist es wichtig, dass es solche Angebote für Geringverdiener oder Sozialhilfe-Empfänger gibt:</strong></p>
<p><em>&#8220;Die meisten von ihnen könnten es sich nicht leisten, irgendwann mal irgendwie essen zu gehen. Und dadurch, dass der Eintritt für alle KUKUK-Veranstaltungen nur ein Euro beträgt, dafür kriegen sie ein 3-Gänge-Menü, können bei den drei Gängen aus vier Möglichkeiten auswählen und können dadurch einen schönen Abend verbringen &#8211; mit Krimi, mit Dinner und allem Drum und Dran!&#8221;</em></p>
<p><strong>Wer also Lust hat, nicht nur einen tollen Abend bei ausgezeichnetem Essen zu verbringen, sondern auch Teil eines Krimis zu sein und eine KUKUK-Karte besitzt, sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen und herausfinden, wer Barbaras Mörder ist &#8230;<!--more--></strong></p>
<p>(Abmoderation:)</p>
<p><strong>Ein Krimi-Dinner mit 3-Gänge-Menü im Osnabrücker Pizzahaus und das für nur 1 Euro. Anmelden können sich alle KUKUK-Karteninhaber beim KAOS e.V. Weitere Infos unter finden Sie unter: kukuk.de und auf unserer osradio 104,8 Homepage im Internet.</strong></p>
<div id="attachment_9641" class="wp-caption alignnone" style="width: 174px"><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/Krimidinner-2.mp3"><img class="size-full wp-image-9641" title="Download" src="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2011/09/herunterladen.png" alt="Download" width="164" height="40" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
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		<item>
		<title>Landesgartenschau 2018: Bad Iburg ringt mit dem Für und Wider einer Bewerbung</title>
		<link>http://osradio-podcast.de/2013/05/10/landesgartenschau-2018-bad-iburg-ringt-mit-dem-fur-und-wider-einer-bewerbung/</link>
		<comments>http://osradio-podcast.de/2013/05/10/landesgartenschau-2018-bad-iburg-ringt-mit-dem-fur-und-wider-einer-bewerbung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 15:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://osradio-podcast.de/?p=15854</guid>
		<description><![CDATA[Gerade sind wir ja mitten drin im Frühling. Überall blüht und sprießt es. Die Bad Iburger haben im Moment sogar ein besonderes Verhältnis zur aufblühenden Natur. Sie überlegen nämlich, sich für die Landesgartenschau 2018 zu bewerben. Der Vorschlag ist aber noch stark umstritten. Denn die Aktion kostet eine ganze Stange Geld. Am 9. April 2013 hat es dazu einen Ratsbeschluss gegeben. Dabei haben die Fraktionen von CDU und der Grünen gegen die Bewerbung gestimmt. Damit war der Vorschlag also eigentlich vom Tisch.
Der Bad Iburger Marketingverein (BIM) ist allerdings weiterhin von der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade sind wir ja mitten drin im Frühling. Überall blüht und sprießt es. Die Bad Iburger haben im Moment sogar ein besonderes Verhältnis zur aufblühenden Natur. Sie überlegen nämlich, sich für die Landesgartenschau 2018 zu bewerben. Der Vorschlag ist aber noch stark umstritten. Denn die Aktion kostet eine ganze Stange Geld. Am 9. April 2013 hat es dazu einen Ratsbeschluss gegeben. Dabei haben die Fraktionen von CDU und der Grünen gegen die Bewerbung gestimmt. Damit war der Vorschlag also eigentlich vom Tisch.</strong></p>
<p><strong>Der Bad Iburger Marketingverein (BIM) ist allerdings weiterhin von der Idee einer Landesgartenschau überzeugt. Schließlich sorgt so eine Veranstaltung für ein gutes Image, eine Menge Touristen würden die Stadt besuchen und außerdem ist das eine perfekte Gelegenheit, das Stadtbild mal wieder ein bisschen aufzufrischen. Und nicht nur der Iburger Marketingverein ist Feuer und Flamme. Eine Bürgerinitiative mit Namen &#8220;Pro Landesgartenschau&#8221; sammelte in den vergangenen zwei Wochen rund 1.000 Unterschriften in Bad Iburg für eine Bewerbung. Am Dienstagabend (07. Mai 2013) fand dann eine Round-Table-Diskussion mit Vertretern der Fraktionen statt, die gegen die Bewerbung gestimmt haben. Susanne Schulz vom Marketingverein war sehr zufrieden mit der Diskussion:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-Susanne-Schulz-1.mp3">O-Ton Susanne Schulz 1</a></p>
<p><em>&#8220;Der gestrige Abend ist ein Anstoß gewesen. Er hat das öffentliche Interesse noch einmal in den Vordergrund gestellt. Und die Parteien haben jetzt verstanden, dass sie jetzt noch einmal darüber reden müssen! Sie haben gestern Abend erreicht, dass die Parteien, die im Vorfeld mit Nein gestimmt haben, grundsätzlich bereit sind, wieder an den Tisch zu gehen, neue Aspekte zu diskutieren &#8211; sich annähern wollen!&#8221;<span id="more-15854"></span></em></p>
<p><strong>Trotzdem haben die Fraktionen keine 180-Grad-Kehrtwende gemacht. Die SPD war von Anfang an dafür, Grüne und CDU sind weiterhin skeptisch. Und sie haben ihre Gründe: Vor allem seien dies die hohen Kosten, die so eine Veranstaltung mit sich bringt. Vor ein paar Monaten gab es eine Machbarkeitsstudie, die geprüft hat, was eine Landesgartenschau in Bad Iburg kosten würde. Demnach würden 17 Millionen Euro auf die Stadt zukommen. Durch Eintrittsgelder und Sponsoring werden zwar 7 Millionen Euro wohl wieder reingeholt. Bleiben aber immer noch 10 Millionen offen. Davon sollen laut Machbarkeitsstudie ungefähr 2,7 Millionen Euro über sogenannte &#8220;denkbare&#8221; Fördergeldern kompensiert werden. Der Iburger CDU-Fraktion ist das zu unsicher. Vor allem, weil Bad Iburg hochverschuldet ist. Die Pro-Kopf-Verschuldung, also der Anteil der Schulden in Relation zur Bevölkerungszahl, ist mehr als doppelt so hoch wie die des Landes Niedersachsen. In Bad Iburg liegt sie bei fast 1.300 Euro pro Kopf, im niedersächsischen Durchschnitt bei 550 Euro.</strong></p>
<p><strong>Das weiß natürlich auch Susanne Schulz. Sie fordert dennoch von der Politik ein mehr Risikofreude - vergleichbar mit einem mittelständischen Unternehmen. Schließlich bereichere die Landesgartenschau die Stadt ja auch und die Kosten könnten sich auf lange Sicht wieder einspielen. Zum Beispiel durch einen Anstieg an Kurgästen. Daniel Schneider, Fraktionsvorsitzender der Grünen, findet so ein Verhalten verantwortungslos. Trotzdem gibt es Dinge, die er aus der Round-Table-Diskussion mitnehmen kann:</strong></p>
<p><strong><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-Daniel-Schneider.mp3">O-Ton Daniel Schneider</a></strong></p>
<p><em>&#8220;Ich hab auf jeden Fall den Eindruck gewonnen, ja &#8211; es gibt engagierte Bürger, es gibt einen möglichen Förderverein, der bereit ist zu mobilisieren, für Sponsoren zu werben. Das sind ja erst schon mal neue Sachverhalte, die wir da miteinbeziehen in diese Diskussion. Aber zur ganzen Wahrheit gehört auch dazu, dass sich der Kostenrahmen natürlich nicht verändert hat!&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Schneider zweifelt auch die Aussagekraft der Unterschriftenaktion an. Das sei kein repräsentatives Meinungsbild, sagt er. Beide Fraktionen, CDU und Grüne sind jetzt aber dennoch zur neuerlichen Diskussion bereit. Ludwig Fischer, Fraktionsvorsitzender der CDU, bestreitet, dass das Umschlagen seines Kurses etwas mit dem Druck aus der Bevölkerung zu tun habe. Er ist überzeugt davon, dass die Bürger den sparsamen Kurs nachvollziehen können.</strong></p>
<p><strong> Jetzt werden die Pläne Landrat Michael Lübbersmann vorgestellt, um kommunale Fördergelder zu bekommen. Für die Fraktionen von CDU und Grüne ist eine solche Förderung für ihr &#8220;Ja&#8221; zur Bewerbung unerlässlich. Denn Fischer als auch Schneider befürchten, dass die immensen Ausgaben für die Landesgartenschau die Stadt Bad Iburg rund 30 Jahre lang belasten würden. Deshalb sollte die Bewerbung insgesamt gut überlegt sein. Und vor allem müssen die Bad Iburger geschlossen hinter dem Projekt stehen. Susanne Schulz erklärt, wie die Bürgerinitiative Pro Landesgartenschau dazu beitragen will:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-Susanne-Schulz-2.mp3">O-Ton Susanne Schulz 2</a></p>
<p><em>&#8220;Die nächsten Schritte sind es, weiterhin öffentlich und transparent darzustellen, dass es viele, viele Befürworter der Landesgartenschau gibt! Es werden Unterschriften gesammelt, es werden weiterhin Informationsveranstaltungen stattfinden zu diesem Thema. Und einfach am Ball bleiben, indem wir losgehen, mit den einzelnen Personen sprechen, um einen Umschwung in der Denke noch zu realisieren zu können!&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Die Zeit drängt auf jeden Fall. Bis zum 30. Juni 2013 muss die Bewerbung abgegeben sein. Bis dahin muss der Bad Iburger Stadtrat überzeugt werden, seinen Beschluss vom April zu überarbeiten. Daniel Schneider bezweifelt, dass es tatsächlich noch zu einer Bewerbung kommen wird. Aber wenn es 2018 nicht klappen sollte, hat Bad Iburg jetzt wenigstens konkrete Überlegungen und Pläne für eine Bewerbung zu einem späteren Zeitpunkt. Die Landesgartenschau ließe sich ja auch in späteren Jahren noch präsentieren.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebenslang gültige Dauerkarten &#8211; ist das die einsweilige Rettung für den VfL?</title>
		<link>http://osradio-podcast.de/2013/05/10/lebenslang-gultige-dauerkarten-ist-das-die-einsweilige-rettung-fur-den-vfl/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der VfL Osnabrück befindet sich in einer finanziellen Notlage. Sollte er am Ende dieser Saison (2012/2013) in der dritten Liga bleiben, muss er bis Ende Mai 2013 eine Liquidität in Höhe von 1,7 Mio. Euro nachweisen. Um keinen weiteren Kredit aufnehmen zu müssen, verkauft der VlL nun sogenannte &#8220;Retterkarten&#8221;. 200 Stehplatzkarten zum Preis von jeweils 1.900 Euro und 200 Sitzplatzkarten für 3.900 Euro pro Stück mit lebenslanger Gültigkeit. Christian Kröger, Präsident des VfL ist sich sicher, dass die Nachfrage groß sein wird:
O-Ton1 Christian Kroeger
&#8220;Also, ich weiß nicht, wenn wir in Bielefeld ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der VfL Osnabrück befindet sich in einer finanziellen Notlage. Sollte er am Ende dieser Saison (2012/2013) in der dritten Liga bleiben, muss er bis Ende Mai 2013 eine Liquidität in Höhe von 1,7 Mio. Euro nachweisen. Um keinen weiteren Kredit aufnehmen zu müssen, verkauft der VlL nun sogenannte &#8220;Retterkarten&#8221;. 200 Stehplatzkarten zum Preis von jeweils 1.900 Euro und 200 Sitzplatzkarten für 3.900 Euro pro Stück mit lebenslanger Gültigkeit. Christian Kröger, Präsident des VfL ist sich sicher, dass die Nachfrage groß sein wird:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton1-Christian-Kroeger.mp3">O-Ton1 Christian Kroeger</a></p>
<p><em>&#8220;Also, ich weiß nicht, wenn wir in Bielefeld am Samstag gewinnen, wie groß der Run dann hier sein wird. Dann werden wir wahrscheinlich Montag oder Dienstag schon alle Karten verkauft haben. Aber &#8211; klar, ich geh ja davon aus, dass wir das schaffen! Und selbst, wenn sie es nicht schaffen, glaube ich, dass die Nachfrage groß sein wird!&#8221;<span id="more-15860"></span></em></p>
<p><strong>Die &#8220;Retterkarte&#8221; ist für Fans ab 18 Jahren gedacht und nicht übertragbar. Alle Dauerkarteninhaber bekommen ein Formular zugeschickt und haben dann die Möglichkeit, sich um eine Retterkarte zu bewerben. Es gilt jedoch: „Wer zuerst kommt, malt zuerst!“, da es nur eine limitierte Auflage gibt. Karteninhaber müssen ihre Retterkarte dann vor jeder Saison für die kommende Spielzeit freischalten lassen. DFB-Pokalspiele sind nicht enthalten!</strong></p>
<p><strong>Sollte jedoch der Fall eintreten, dass der VfL die 1,7 Mio. Euro Ende Mai nicht nachweisen kann, so wird das Geld an die Retterkarten-Inhaber zurückgezahlt. Die Situation scheint zwar angespannt, doch scheint die Retterkarte allen das geeignete Instrument zu sein, um den VfL aus seiner finanziellen Notlage zu befreien. Doch auch neue Verträge, zum Beispiel mit den Firmen Kaffee Partner, osnatel  sowie &#8211; ganz neu &#8211; mit Adidas, die einen Sponsorenvertrag mit einer Laufzeit von 5 Jahren unterschrieben hat, bescheinigen Besserung. </strong><strong>Die Anspannung in Bezug auf das Spiel am Samstag (11.05.2013) ist natürlich da. Dennoch vertraut der Präsident des VfL auf das fußballerische Können und den Ehrgeiz der Lila-Weißen:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton2-Christian-Kroeger.mp3">O-Ton2 Christian Kroeger</a></p>
<p><em>&#8220;Je näher dann der Spieltag kommt, und das ist jetzt auch in der Funktion, da wird natürlich auch noch ein Stück weit Anspannung dazukommen. Weil es natürlich einerseits um das Sportliche geht, aber natürlich auch um ungleich mehr &#8211; also, die 2. Bundesliga würde uns schon helfen! Und wenn wir am Samstag gewinnen sollten in Bielefeld, dann stehen alle Tore offen!&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Das gewonnene Spiel gegen Münster hat dem Team neue Kraft gegeben. Und gerade die Fanunterstützung, die beim VfL stets beeindruckend ist, motiviert die Spieler natürlich zusätzlich, so Kröger. Für das Spiel am Samstag gegen Bielefeld erhofft sich der VfL-Präsident von den Fans die übliche Unterstützung und natürlich von den Lila-Weißen ein überragendes Spiel, dass sie in die zweite Liga bringt:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton3-Christian-Kroeger.mp3">O-Ton3 Christian Kroeger</a></p>
<p><em>&#8220;Super, sensationell, dass so viele Fans mitkommen und uns unterstützen und der Mannschaft alles geben! Es sind ja nicht mehr so viele Karten dabei, viele Anfragen kommen noch. Also, wir brauchen da die grenzenlose Unterstützung. Wir sind ja jetzt leider nicht in der Mehrheit am Samstag, &#8211; vielleicht wird man uns trotzdem hören!? Wenn ich nur das Heimspiel gegen Wacker Burghausen in Erinnerung habe, das war gigantsich. Und wenn wir das ansatzweise hinbekommen, und ich glaube, es wird ein ganz anderes Spiel werden als gegen Burkhausen, die Mannschaft weiß genau, worum es geht und muss da jetzt ihre Stärken an diesem Samstag so abrufen!!&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Die sogenannte Retterkarte verschafft den Fans eine besonders starke, langfristige Bindung zum Verein. Im Sommer 2013 ist dann die persönliche Übergabe der Tickets durch den VfL-Präsidenten, den  Geschäftsführer sowie den Aufsichtsratvorsitzenden geplant.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hanseraumkonferenz 2013: Wirtschaftsjunioren treffen sich in Osnabrück</title>
		<link>http://osradio-podcast.de/2013/05/08/hanseraumkonferenz-2013-wirtschaftsjunioren-treffen-sich-in-osnabruck/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[600 junge Unternehmer und Führungskräfte tagen am Himmelfahrtswochenende (11. und 12. Mai 2013) in Osnabrück. Wirtschaftsjunioren nennen sich die teilnehmenden Jungunternehmer. Sie kommen aus dem gesamten Hanseraum. Dazu zählen die Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Osnabrück gehört entsprechend auch dazu. Kai Schaupmann, Hanseraumkonferenzdirektor 2013, erklärt, was genau die Wirtschaftsjunioren sind:
O-Ton 1 Kai Schaupmann
&#8220;Die Wirtschaftsjunioren &#8211; das ist der größte Verband junger Unternehmer. Wir sind altersmäßig begrenzt auf 40 Jahre. Deswegen der Begriff Wirtschaftsjunioren! Danach erlischt unser Wahlrecht. Und wir engagieren uns in den verschiedensten Themenbereichen. Wir übernehmen soziale Verantwortung. Wir übernehmen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>600 junge Unternehmer und Führungskräfte tagen am Himmelfahrtswochenende (11. und 12. Mai 2013) in Osnabrück. Wirtschaftsjunioren nennen sich die teilnehmenden Jungunternehmer. Sie kommen aus dem gesamten Hanseraum. Dazu zählen die Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Osnabrück gehört entsprechend auch dazu. </strong><strong>Kai Schaupmann, Hanseraumkonferenzdirektor 2013, erklärt, was genau die Wirtschaftsjunioren sind:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-1-Kai-Schaupmann.mp3">O-Ton 1 Kai Schaupmann</a></p>
<p><em>&#8220;Die Wirtschaftsjunioren &#8211; das ist der größte Verband junger Unternehmer. Wir sind altersmäßig begrenzt auf 40 Jahre. Deswegen der Begriff Wirtschaftsjunioren! Danach erlischt unser Wahlrecht. Und wir engagieren uns in den verschiedensten Themenbereichen. Wir übernehmen soziale Verantwortung. Wir übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. Und die gesamten Wirtschaftsjunioren Deutschlands &#8211; das sind über 10.000 -, die organisieren sich in Landesverbänden und dann wiederum in einzelnen Kreisen. Osnabrück, als Wirtschaftsjunioren-Osnabrück-Kreis ist einer von 36 Kreisen im Hanseraum!&#8221;<span id="more-15847"></span></em></p>
<p><strong>Die jungen Unternehmer, die noch am Anfang ihrer Selbstständigkeit stehen, engagieren sich neben ihrer Tätigkeit als Manager bei der HAKO ehrenamtlich. Sie tauschen sich in Arbeitskreisen über aktuelle Themen aus, sammeln Gelder für soziale Einrichtungen oder unterstützen zum Beispiel Bildungs- und Forschungsprojekte.</strong></p>
<p><strong>Sie haben die Aufgaben zur Planung für die HAKO in Osnabrück in verschiedene Themenbereiche gegliedert und so ein Programm mit mehr als 70 verschiedenen Programmpunkten erstellt. In Seminaren, Workshops, Betriebsbesichtigungen und abendlichen Veranstaltungen haben die jungen Manager die Möglichkeit, Erfahrungen und Ideen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und die Stadt Osnabrück kennen zu lernen. </strong><strong>Marc Große-Hartlage, Sprecher der Wirtschaftsjunioren Osnabrück, sieht in der Hanseraumkonferenz eine große Chance für Osnabrücker Unternehmen:</strong></p>
<p><strong><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-2-Marc-Grosse-Hartlage.mp3">O-Ton 2 Marc Grosse-Hartlage</a></strong></p>
<p><em>&#8220;Dadurch, dass wir ca. 600 Gäste erwarten aus dem gesamten Hanseraum, das sind Unternehmer und Führungskräfte, die hier vor Ort Unternehmen besuchen, Seminare und ähnliches daran teilhaben. Das Jahresmotto der Wirtschaftsjunioren Osnabrück heißt &#8220;Netzwerke erleben&#8221;. Und das können wir in diesem Jahr mit der Hanseraumkonferenz super praktizieren. Sie müssen wissen zur Struktur der Wirtschaftsjunioren, aus jedem Unternehmen kann nur eine Person Mitglied werden. Das heißt &#8211; wenn ich von 600 Personen rede an dieser Stelle, die nach Osnabrück kommen, dann sind das 600 externe Unternehmen. Und wo wir auch die Möglichkeit haben, miteinander ins Gespräch zu kommen, um im besten Falle auch daraus nachhaltige Bindungen zu erzeugen!&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Osnabrück ist Knotenpunkt verschiedener europäischer Handelsachsen und verfügt mit vielen Marktführern und einer insgesamt stabilen Wirtschaft über eine hohe unternehmerische Attraktivität, so Marc Große-Hartlage. Die Hanseraumkonferenz sei für Osnabrücker Unternehmer perfekt geeignet, um die anderen Wirtschaftsjunioren von den unternehmerischen Vorzügen unserer Region zu überzeugen.</strong></p>
<p><strong>Aber auch die kulturelle Vielfalt ist in einer wirtschaftlich starken Stadt von Bedeutung, so Große-Hartlage. Das weit gefächerte Seminar-, Besichtigungs- und Workshop-Programm, an dem die Wirtschaftsjunioren teilnehmen werden, soll ihnen einen Einblick in das Angebot der Hasestadt geben. Ob Schnuppertauchen, Relaxpainting, Segway-Tour durch die Altstadt, Safari im Zoo, Besichtigung der Amazonen-Werke oder auch der Besuch eines &#8220;Bratwurstseminars&#8221; &#8211; bei der Hanseraumkonferenz ist definitiv für jeden etwas dabei!</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-3-Marc-Grosse-Hartlage.mp3">O-Ton 3 Marc Grosse-Hartlage</a></p>
<p><em>&#8220;Ich freue mich auf vier spannende Tage, gesellige Tage und den aktiven Austausch, der untereinander stattfinden wird an dieser Stelle, die Gespräche, aber auch die gemeinsamen Feiern. Und &#8211; wir werden hart arbeiten, aber wir werden auch eine Menge Spaß haben. Und darauf freue ich mich diese Tage!&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Googelst Du nur oder lernst Du auch?</title>
		<link>http://osradio-podcast.de/2013/05/07/googelst-du-nur-oder-lernst-du-auch/</link>
		<comments>http://osradio-podcast.de/2013/05/07/googelst-du-nur-oder-lernst-du-auch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 15:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://osradio-podcast.de/?p=15835</guid>
		<description><![CDATA[(Anmoderation:)
Kümmern Sie sich beruflich um Jugendliche? Und sitzen Ihre Schützlinge in der Freizeit zu oft vor dem Computer? Dann wird Sie das Thema der nächsten Tagung im Haus der Jugend (in Osnabrück) interessieren. Am 29. Mai 2013 können Sie dort eine Fachtagung zum Thema: „Alles nur gegoogelt oder auch was gelernt?“ besuchen. Die Tagung befasst sich intensiv mit Bildung außerhalb der Schule. Dazu gibt es Vorträge und zahlreiche Infostationen. Nicole Prehn berichtet:
Beitrag Fachtagung Haus der Jugend 07.05.2013
Eltern kennen das bestimmt: Der Nachwuchs sitzt vorm PC und lässt sich nicht dazu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Anmoderation:)</p>
<p><strong>Kümmern Sie sich beruflich um Jugendliche? Und sitzen Ihre Schützlinge in der Freizeit zu oft vor dem Computer? Dann wird Sie das Thema der nächsten Tagung im Haus der Jugend (in Osnabrück) interessieren. Am 29. Mai 2013 können Sie dort eine Fachtagung zum Thema: „Alles nur gegoogelt oder auch was gelernt?“ besuchen. Die Tagung befasst sich intensiv mit Bildung außerhalb der Schule. Dazu gibt es Vorträge und zahlreiche Infostationen. Nicole Prehn berichtet:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/Beitrag-Fachtagung-Haus-der-Jugend-07.05.2013.mp3">Beitrag Fachtagung Haus der Jugend 07.05.2013</a><span id="more-15835"></span></p>
<p><strong>Eltern kennen das bestimmt: Der Nachwuchs sitzt vorm PC und lässt sich nicht dazu bewegen, etwas für die Schule zu tun. Doch auch am Computer können Kinder und Jugendliche etwas lernen - und an vielen anderen Orten. Das Haus der Jugend hat sich für die Tagung „Alles nur gegoogelt oder auch was gelernt?“ genauer damit beschäftigt. Hierzu Marius Schott vom Pädagogischen Team des Hauses der Jugend:</strong></p>
<p><em>&#8220;Die Ursprungsidee war, dass wir im Prinzip Bildungsaspekte aus dem Raum der Medienpädagogik bzw. aus den neuen Technologien und den Nutzen von Kindern und Jugendlichen nehmen und gucken, wie nutzen Kinder und Jugendliche das, und was für Lernaspekte stecken in den neuen Technologien.&#8221;</em></p>
<p><strong>Die Frage, ob Kinder und Jugendliche durch das Internet verdummen, beantwortet er mit Nein:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich glaube nicht! Es hat &#8211; wie alles &#8211; seine zwei Seiten. Und es gibt unfassbare Möglichkeiten der Bildung im Internet. Also, diese ganzen Geschichten und Tutorials auf youtube, wie schnell man Dinge erlernen kann. Ich selbst nutze das sehr intensiv, um bestimmte Aspekte &#8211; grad in der Medientechnologie zu erlernen. Ich weiß auch aus der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, dass die auch immens viel das nutzen, um einfach bestimmte Dinge zu erlernen im informellen und nonformalen Bereich.&#8221;</em></p>
<p><strong>Die Tagung richtet sich an pädagogische Fachkräfte - oder solche, die es werden wollen. Sie beschäftigt sich mit informeller Bildung, also Bildung außerhalb der Schule. Marius Schott hat für osradio 104,8 einmal zusammengefasst, was informelle Bildung bedeutet:</strong></p>
<p><em>&#8220;Informelle Bildung findet eigentlich überall und jederzeit statt. Man nennt es auch Alltagsbildung. Das heißt, wenn ich mit Kindern und Jugendlichen hier im Haus zusammentreffe, und wir sprechen am Kicker alleine nur über bestimmte Haltungen und Werte, transportier ich eine bestimmte Haltung und die Kinder transportieren eine Haltung. Daraus ergibt sich wieder ein Synergieeffekt, dass sich Meinungen und Haltungen vermengen. Allein das kann schon ein Lerneffekt sein!&#8221;</em></p>
<p><strong>Formale Bildung unterscheidet sich von informeller Bildung dadurch, dass sie zeitlich und institutionell gebunden ist &#8211; außerdem werden hier Zeugnisse verliehen. Daneben gibt es noch die non-formale Bildung. Marius Schott nennt als Beispiel dafür die PC-Kurse, die das Haus der Jugend anbietet: eine organisierte Form der Bildung, die aber außerhalb einer Schule stattfindet. Marius Schott hält es für sehr wichtig, sich mit Bildung außerhalb der Schule zu beschäftigen:</strong></p>
<p><em>&#8220;Es ist einfach erforderlich, dass wir neben Schule, neben dem formalen Bildungsaspekt die beiden Perspektiven non-formale und informelle Bildung mit in den Fokus rücken &#8211; weil dort sehr viel passiert. Und es ist &#8211; glaube ich &#8211; an der Zeit, sich das noch einmal zu vergegenwärtigen, wie wichtig diese Aspekte sind! Dieses Zusammenrücken von allen Institutionen, die Bildung ermöglichen. Plus die Förderung  dieser informellen Bildungsakte &#8211; sag ich mal -  sind wichtig, einfach um lebenslanges Lernen zu ermöglichen.&#8221;</em></p>
<p><strong>Die Besucher der Tagung können sich an einem Parcours mit vier Infostationen über Bildung außerhalb der Schule informieren. Eine der Infostationen befasst sich damit, wie soziale Netzwerke das Lernen von Jugendlichen beeinflusst. Die Tagung wird mit zwei Vorträgen von Professoren der Pädagogik abgerundet.<!--more--></strong></p>
<p>(Abmoderation:)</p>
<p><strong>Das Haus der Jugend veranstaltet am 29. Mai 2013 eine Tagung zum Thema „Alles nur gegoogelt oder auch was gelernt?“.  Die Tagung richtet sich an pädagogische Fachkräfte. Genauere Informationen finden Sie auf der Internetseite vom Haus der Jugend Osnabrück.</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_9641" class="wp-caption alignnone" style="width: 174px"><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/Beitrag-Fachtagung-Haus-der-Jugend-07.05.2013.mp3"><img class="size-full wp-image-9641" title="Download" src="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2011/09/herunterladen.png" alt="Download" width="164" height="40" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong><br />
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<p><!--[if gte mso 10]><br />
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<p><!--[endif] --><strong> </strong><br />
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<p><!--[if gte mso 10]><br />
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		<title>Jahreszahlen 2012 der psychologischen Beratungsstellen im Bistum OS liegen vor</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 14:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein ganz klarer Trend in der letzten Zeit: Immer mehr Paare lassen sich scheiden oder trennen sich nach jahrelanger Beziehung. Das passiert natürlich nicht einfach so von heute auf morgen. Im Vorfeld streitet man sich da manchmal schon über Jahre. Und manche gehen in so einer Situation dann zu psychologischen Beratungsstellen.
Das Bistum Osnabrück hat auch eigene Beratungsstellen. Deren Gesamt Jahresbericht 2012 wurde jetzt am 07. Mai 2013 vorgestellt - mit dem Ergebnis: Es gibt immer mehr Menschen, die an ihren Beziehungen arbeiten wollen und weniger, denen es zum Beispiel um Kindererziehung geht. Natürlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist ein ganz klarer Trend in der letzten Zeit: Immer mehr Paare lassen sich scheiden oder trennen sich nach jahrelanger Beziehung. Das passiert natürlich nicht einfach so von heute auf morgen. Im Vorfeld streitet man sich da manchmal schon über Jahre. Und manche gehen in so einer Situation dann zu psychologischen Beratungsstellen.</strong></p>
<p><strong>Das Bistum Osnabrück hat auch eigene Beratungsstellen. Deren Gesamt Jahresbericht 2012 wurde jetzt am 07. Mai 2013 vorgestellt - mit dem Ergebnis: Es gibt immer mehr Menschen, die an ihren Beziehungen arbeiten wollen und weniger, denen es zum Beispiel um Kindererziehung geht. Natürlich liegt das auch daran, dass es immer weniger Kinder in unserer Gesellschaft gibt. Bernhard Plois leitet für das hiesige Bistum das Referat Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung. Er hat diesen Rückgang bereits erwartet:</strong></p>
<p><strong><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-Bernhard-Plois-1.mp3">O-Ton Bernhard Plois 1</a></strong></p>
<p><em>&#8220;Von Trend würde ich im Moment noch nicht reden, weil das erstmals innerhalb von 15 Jahren der Fall gewesen ist, was den Rückgang der Erziehungsberatungs-Anmeldungen betrifft. Die Steigerung in der Ehe- und Familienberatung, die ist seit 15 Jahren kontinuierlich gegeben. Das Ganze ist dem demografischen Wandel geschuldet! Es sind einfach nicht mehr so viele Kinder da &#8211; wie noch vor Jahren. Und eigentlich müsste der Rückgang in der Erziehungsberatung schon vor einigen Jahren eingesetzt haben und sehr viel stärker sein, als er im Moment ist!&#8221;<span id="more-15870"></span></em></p>
<p><strong>Trotzdem machen Erziehungsberatungen mit 71 Prozent noch den größten Teil der Beratungen aus. Das liegt auch daran, dass immer mehr Druck auf Kinder ausgeübt wird. Die Kinder fühlen sich gestresst und werden aggressiv. Und weil sich die Eltern dann nicht anders zu helfen wissen, kommen sie eben zur Beratung. Durch weniger Kinder bündeln sich die Erwartungen der Eltern viel stärker auf ein Kind. Das erhöht natürlich den individuellen Druck noch mal. Also, &#8211; obwohl es immer weniger Kinder gibt, gibt es nicht im gleichen Maße weniger Erziehungsberatungen.</strong></p>
<p><strong>Aber der Trend gilt nicht nur für Kinder. In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Anmeldungen in der Eheberatung ohne Bezug zu Kindern verdoppelt. Dabei macht es wohl keinen Unterschied, ob ein Paar verheiratet ist oder ohne Trauschein zusammenlebt. Viele Probleme in Beziehungen entstehen, weil die Erwartungen an den Partner zu hoch sind. Man macht seinen Lebensgefährten für alles Glück und Unglück in seinem Leben verantwortlich. Dieser Erwartungshaltung kann natürlich kein Mensch gerecht werden. Für die Gesellschaft ist es aber immens wichtig, dass unsere Beziehungen funktionieren. Bernhard Plois sagt, welche Auswirkungen funktionierende Partnerschaften haben:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-Bernhard-Plois-2.mp3">O-Ton Bernhard Plois 2</a></p>
<p><em>&#8220;Sie stärken die psychische Integrietät der Kinder, Sie stärken das Kindeswohl, Sie beugen psychischen Erkrankungen vor bis hin sogar, dass gelingende Partnerschaften auch mit höheren Lebenserwartungen zusammenhängen. Sie haben massive Auswirkungen auch auf das Arbeitsleben. Die Krankmeldungen von Leuten, die in glücklichen Partnerschaften leben, sind nachgewiesener Maßen geringer. Das wirtschaftliche Gedeihen einer in gelingender Partnerschaft währenden Familie ist in aller Regel höher!&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Deshalb fordert Plois, dass der Staat die Rahmenbedingungen für Familien verbessert. Auch wirtschaftlich. Denn finanzielle Probleme sind oft der Auslöser für Beziehungsstress. Politik würde Partnerschaft und Familie zu wenig beachten, weil sie sich nicht in die Privatsphäre einmischen wollen, sagt Plois. Aber allein würden die Paare damit oft nicht fertig werden. Das Bistum bietet im Beratungsfall Paar- und Einzelgespräche an. Oder auch Gruppengespräche mit Paaren, wo sie sich über ihre Probleme und Lösungen austauschen können.</strong></p>
<p><strong>Diese Angebote werden immer öfter wahrgenommen. In den letzten Jahren und Jahrzehnten ist zu beobachten, dass die Bereitschaft der Menschen, zur Beratung zu gehen, steigt. Es wird allgemein nicht mehr als Makel angesehen, wenn man einen Psychologen aufsucht oder sein Kind dort hinschickt. Plois findet das gut. Unter anderem deshalb glaubt er auch, dass die Erziehungsberatungen nach wie vor eine erhebliche Rolle spielen. Auch wenn es da dieses Jahr den Einbruch gab:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-Bernhard-Plois-3.mp3">O-Ton Bernhard Plois 3</a></p>
<p><em>&#8220;Aufgrund der Entwicklung der vergangenen Jahre, glaube ich sagen zu können, dass der Bedarf an Beratung, der der demografischen Entwicklung zu Folge eigentlich zurückgehen müsste, das nicht tun wird! Jedenfalls nicht in dem Maße, wie es zu erwarten wäre, sondern dass es weiterhin ansteigen wird. Das hat was zu tun mit der frühkindlichen und kindlichen Versorgung innerhalb der Familien und mit dem Zusammenhalt familiärer Strukturen. Ich glaube, dass die Gesellschaft gut daran täte, alles zum Gelingen von familiärem Zusammenhalt zu tun!!&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Der Bedarf an psychologischer Beratung ist also nach wie vor groß. 2012 gab es in den zehn Beratungsstellen des Bistums Osnabrück insgesamt 5.400 Neuanmeldungen. Damit bleiben die Zahlen etwas hinter dem Rekordjahr 2011 zurück. Jährlich gibt das Bistum knapp 1,6 Millionen Euro für die Beratungsstellen aus. Weitere 1,9 Millionen stammen aus öffentlicher Hand. In den Beratungsstellen des Bistums arbeiten rund 150 Beraterinnen und Berater.</strong></p>
<p><em><strong> </strong></em></p>
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		</item>
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		<title>Secondhand &#8211; aber ganz schön kleidsam, was die HHO so anbietet!</title>
		<link>http://osradio-podcast.de/2013/05/06/secondhand-aber-ganz-schon-kleidsam-was-die-hho-so-anbietet/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Unnewehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[(Anmoderation:)
Kennen Sie auch den Spruch: „Ich hab den ganzen Schrank voll nix zum Anziehen?“ Shopping scheint eine der Lieblingsbeschäftigungen der Menschen zu sein! Durchschnittlich hundert Kunden kaufen zum Beispiel pro Tag im Second-Hand-Laden &#8220;Kleidsam&#8221; der Osnabrücker Werkstätten in Sutthausen ein. Im Shop arbeiten 25 Mitarbeiter mit Behinderung &#8211; von der Sortierung der Kleidung bis hin zur Beratung und an der Kasse. Für die Angestellten ist die Arbeit ein großer Schritt auf dem Weg zum ersten Arbeitsmarkt. Jens Unnewehr war zu Besuch im &#8220;Schnäppchenladen&#8221;:
06.05.2013 HHO Altkleidersammlung_Kleidsam
Das Erste was man unbedingt über ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Anmoderation:)</p>
<p><strong>Kennen Sie auch den Spruch: „Ich hab den ganzen Schrank voll nix zum Anziehen?“ Shopping scheint eine der Lieblingsbeschäftigungen der Menschen zu sein! Durchschnittlich hundert Kunden kaufen zum Beispiel pro Tag im Second-Hand-Laden &#8220;Kleidsam&#8221; der Osnabrücker Werkstätten in Sutthausen ein. Im Shop arbeiten 25 Mitarbeiter mit Behinderung &#8211; von der Sortierung der Kleidung bis hin zur Beratung und an der Kasse. Für die Angestellten ist die Arbeit ein großer Schritt auf dem Weg zum ersten Arbeitsmarkt. Jens Unnewehr war zu Besuch im &#8220;Schnäppchenladen&#8221;:</strong></p>
<p><strong><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/06.05.2013-HHO-Altkleidersammlung_Kleidsam.mp3">06.05.2013 HHO Altkleidersammlung_Kleidsam</a><span id="more-15841"></span></strong><br />
<strong>Das Erste was man unbedingt über den Schnäppchenladen &#8220;Kleidsam&#8221; sagen muss ist: „Es arbeiten nur Profis dort!“ Das merkt man schon sofort im Interview!</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich bin die Daniela Fricke, arbeite seit vier Jahren im Kleidsam-Second-Hand der Osnabrücker Werkstätten. Fühl mich pudelwohl hier. Hab nette Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, nette Kunden und so.&#8221;</em></p>
<p><strong>Wie sieht deine Arbeit hier aus, was machst du so?</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich mache hier am Auspacktisch, packe hier die Sachen aus, kontrollier die, ob die sauber sind, kaputt sind. Und nach fleckig oder nicht. An der Kasse bin ich tätig. Ich mache so ziemlich alle Aufgaben hier!&#8221;</em></p>
<p><strong>Motivierte Mitarbeiter wie Daniela Fricke sorgen dafür, dass das Geschäft läuft und täglich &#8220;neue&#8221; Waren an den Kleiderstangen hängen oder in den Regalen liegen.</strong><strong> Bevor die Ware aber im Laden hängt, sind einige Schritte nötig:  Zum Beispiel müssen die Textilspenden der Osnabrücker sortiert und gesichtet werden. Im gesamten Stadtgebiet haben die Osnabrücker Werkstätten 63 Stellplätze mit rund 90 Altkleidercontainern. In die Container wandern bis zu 500 Tonnen Textilien jährlich und davon wird ein „guter und aussortierter“ Teil auf die Läden der Heilpädagogischen Hilfe verteilt. Der Größte von ihnen ist das &#8220;Kleidsam&#8221; in Sutthausen. Welchen Weg die Kleider vom Container in die Läden nehmen, erklärt Klaus Reineck, Abteilungsleiter im &#8220;Kleidsam&#8221;:</strong></p>
<p><em>&#8220;Wir leeren unsere Container selbst mit unseren Teams. Die Bekleidung wird grob gesichtet. Die Artikel, die wir benötigen für unsere drei Läden, werden aussortiert und der Überhang, den wir haben, sei er defekt, schmutzig oder nicht mehr zeitgemäß, wird an einen Sortierer weiterverkauft.&#8221;</em><br />
<strong>Im Geschäft  ist alles übersichtlich geordnet und sorgsam nach Qualität, Größe und Marke präsentiert. Diese wichtigen Aufgaben leisten 25 Mitarbeiter mit Behinderungen äußerst professionell.  Die Leidenschaft für ihre Arbeit merkt man Claudia Bartholomäus an, die an diesem Tag in der Sortierung arbeitet:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich guck auch schon mal, ob in den Taschen so Taschentücher drin sind &#8211; die werden dann rausgenommen. Und ob der Reißverschluss kaputt ist und so! Und wenn da alles so gut ist, dann leg ich das hier hin, und die Kollegin, die neben mir steht, die sortiert das dann danach, was nach Bramsche oder Sutthausen kommt!&#8221;</em><br />
<strong>Textilien die nicht im Verkauf des Second-Hand-Ladens landen, werden an eine Textilverwertungsfirma weiterverkauft. So wird letztendlich aus einer unbrauchbaren, zerrissenen Jeans zum Beispiel Material zur Herstellung von Autositzen.<!--more--></strong></p>
<p>(Abmoderation:)</p>
<p><strong>Sie selber können auch in einem der drei Läden stöbern, sich beraten lassen und sich über so manches modisches Schnäppchen freuen. Als kleiner Insidertipp stellt sich dann noch der Werkstattladen &#8220;Präsent&#8221; am Domhof heraus. Hier kommen ausgewählte Markenklamotten hin, die zwar etwas teurer sind aber sicherlich noch den einen oder anderen Käufer finden. Und zum kundenfreundlichen Service gehört  im  &#8220;Kleidsam&#8221; in Sutthausen selbstverständlich auch eine kleine Ruhezone mit einer Kaffeebar.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_9641" class="wp-caption alignnone" style="width: 174px"><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/06.05.2013-HHO-Altkleidersammlung_Kleidsam.mp3"><img class="size-full wp-image-9641" title="Download" src="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2011/09/herunterladen.png" alt="Download" width="164" height="40" /></a><p class="wp-caption-text">Download</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit dem Fahrrad nach Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft wird darüber geklagt, dass junge Leute sich zu wenig freiwillig engagieren. Ein gutes Beispiel dagegen sind die Teilnehmer an der Initiative &#8220;Youthinkgreen - Jugend denkt um.welt&#8221;. Hier werden Schüler zu sogenannten Klimabotschaftern ausgebildet.  Das bedeutet, dass sie mit eigenen Projekten zum Schutz des Klimas eintreten und dabei professionell unterstützt werden. Gegründet wurde die Initiative im Jahr 2009 vom Bad Iburger Lehrer Helmut Spiering. Seitdem ist das Projekt stetig gewachsen. Mit dem Schuljahr 2011/2012 begann die zweite Staffel von &#8220;Youthinkgreen&#8221;. Seitdem ist auch die Ursulaschule aus Osnabrück mit 24 Schülern im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oft wird darüber geklagt, dass junge Leute sich zu wenig freiwillig engagieren. Ein gutes Beispiel dagegen sind die Teilnehmer an der Initiative &#8220;Youthinkgreen - Jugend denkt um.welt&#8221;. Hier werden Schüler zu sogenannten Klimabotschaftern ausgebildet.  Das bedeutet, dass sie mit eigenen Projekten zum Schutz des Klimas eintreten und dabei professionell unterstützt werden. Gegründet wurde die Initiative im Jahr 2009 vom Bad Iburger Lehrer Helmut Spiering. Seitdem ist das Projekt stetig gewachsen. Mit dem Schuljahr 2011/2012 begann die zweite Staffel von &#8220;Youthinkgreen&#8221;. Seitdem ist auch die Ursulaschule aus Osnabrück mit 24 Schülern im Alter von 14 bis 18 Jahren dabei.</strong></p>
<p><strong>Vom 10. bis 20. Mai 2013 treffen sich die Jugendlichen von &#8220;Youthinkgreen&#8221; zum 1. Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel in Berlin. Hier stellen sie ihre Ergebnisse der letzten Zeit vor und tauschen sich aus. Isabelle Tisson von der Ursulaschule ist in Berlin dabei. Sie erklärt, wie dieser Gipfel aussehen wird:</strong></p>
<p><strong><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-Isabelle-Tisson-1.mp3">O-Ton Isabelle Tisson 1</a></strong></p>
<p><em>&#8220;Bei dem Gipfel werden Jugendliche aus 30 Ländern zusammentreffen. Im Vordergrund steht, mit diesen 180 Teilnehmern aus allen verschiedenen Nationen und Kulturen einen gemeinsamen Weg für nachhaltige Lebensziele zu finden. Dafür werden wir einerseits ganz viele Referenten hören und Workshops haben. Wir werden auch Zeit für den Austausch untereinander haben!&#8221;<span id="more-15828"></span></em></p>
<p><strong>Wenn Schüler aus aller Welt zusammenkommen, bleibt es nun mal nicht aus, dass einige mit dem Flugzeug anreisen müssen. Das geht natürlich zu Lasten der Umwelt und ist deshalb nicht im Sinne von &#8220;Youthinkgreen&#8221;. Es gibt aber Möglichkeiten, die Emissionsbeträge seiner Flüge auszugleichen. Bei Anbietern wie „atmosfair“ zahlt man einen freiwilligen Beitrag pro Flugkilometer. Der kommt dann Klimaschutzprojekten zugute. Leider können sich die meisten der anreisenden Jugendlichen diesen Beitrag nicht leisten. Für einen Schüler aus Peru zum Beispiel beliefe sich der Beitrag zusätzlich zum Flugpreis auf 180 Euro.</strong></p>
<p><strong>Deswegen haben sich die Klimabotschafter der Ursulaschule etwas überlegt. Sie selbst werden völlig emissionsfrei die knapp 400 Kilometer mit dem Rad nach Berlin fahren. Dazu rufen sie zu einer Sponsoringaktion auf. Das gesammelte Geld soll die Emissionen der Flüge für den Gipfel ausgleichen. Henning Tovar, Klimabotschafter der Ursulaschule, erklärt, wie die Sponsoringaktion abläuft:</strong></p>
<p><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-Henning-Tovar.mp3">O-Ton Henning Tovar</a></p>
<p><em>&#8220;Wir fahren 400 Kilometer und gesponsert wird halt immer ein Teilnehmer. Und für die gefahrenen Kilometer gibt es dann halt Geld. Und dann überlegt man sich so einen Betrag zwischen fünf und 10 Cent. Sagt dann: Okay, &#8211; für jeden gefahrenen Kilometer kriegst du dann eben fünf Cent von mir! Das sind dann nach 400 Kilometern 20 Euro. Das ist &#8211; würde ich mal sagen &#8211; nicht die Welt für einen. Aber, wenn sich das summiert, dann kommt da schon ziemlich viel zusammen.&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Wer sponsern möchte, kann sich bei Henning Tovar unter (0175/9676226) oder per E-Mail unter: </strong><a href="mailto:henning.tovar@ibt-web.de"><strong>henning.tovar@ibt-web.de</strong></a><strong> melden. Henning und Isabelle fahren am Montag, den 6. Mai 2013 direkt nach ihrer mündlichen Abiturprüfung in Osnabrück los. Die anderen drei Klimabotschafter der Ursulaschule können erst im Laufe der Reise dazustoßen. Die haben nämlich noch weiter Schule. Trotzdem wollen sie sich an der Spendenaktion beteiligen. Denn der Gipfel ist ein großes Projekt, bei dem sie eine Menge erreichen wollen. Unterstützt werden sie dabei von so namhaften Referenten wie Cem Özdemir, Ulrich von Weizsäcker, Claudia Roth und Sigmar Gabriel.  Klar, dass die Jugendlichen einige Erwartungen an den Klimagipfel haben. Isabelle Tisson erzählt von ihren Hoffnungen:</strong></p>
<p><strong><a href="http://osradio-podcast.de/wp-content/uploads/2013/05/O-Ton-Isabelle-Tisson-2.mp3">O-Ton Isabelle Tisson 2</a></strong></p>
<p><em>&#8220;Der Gipfel stellt eine ganz große Chance dar. Gerade weil so viele Leute aus so vielen Nationen zusammentreffen. Und zusammentreffen mit Referenten, die schon ganz viel geschafft haben und ganz viel Wissen in sich haben und mit uns teilen wollen.  Und deshalb hab ich einfach die Hoffnung, dass dort irgendwas Größeres beginnt, dass wir etwas schaffen können, was Spuren hinterlässt! Wir wollen uns über Projekte austauschen, aber auch über konkrete Situationen: Wie siehts bei dir im Land aus? Wie ist das bei euch? Thema Mülltrennung zum Beispiel. Für uns Deutsche ganz selbstverständlich, und schon hinter der Landesgrenze was ganz Neues!&#8221;<!--more--></em></p>
<p><strong>Langes Fahren mit dem Rad ist für die Ursulaschüler aber keinesfalls neu. Im letzten Sommer beteiligte sich Henning Tovar bereits an einer ähnlichen Sponsoringtour. Er fuhr damals mit dem Fahrrad zu den Olympischen Spielen nach London und sammelte so Geld für S.O.S. Kinderdörfer. Generell benutzen die Klimabotschafter das Flugzeug nur, wenn es nicht anders geht. Zum Beispiel als sie zu den Klimagipfeln nach Rio de Janeiro und Katar reisten. Klimabotschafter sind aber nicht nur viel unterwegs. Sie lernten auch in einem Drehbuchseminar, wie man Werbespots für mehr Umwelt-Engagement schreibt und organisierten regionale Aktionen wie die Kleidertauschparty.</strong></p>
<p><strong>Jetzt im Sommer 2013 läuft die zweite Staffel von &#8220;Youthinkgreen&#8221; aus. Dann wird sich zeigen, was aus den Klimabotschaftern wird. Und ob sich Sponsoren für eine dritte Staffel finden werden. Denn nur durch gezielte Förderung kann das freiwillige Engagement der jungen Leute weiter aufrecht erhalten werden.</strong></p>
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